Warum ,(What’s The Story) Morning Glory?’ so ein großartiges Album ist

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In unserer neuen Serie DNA erforschen wir Alben, die zu Meilensteinen geworden sind. Heute: (What’s The Story) Morning Glory? von Oasis.

Meine Beziehung zu (What’s The Story) Morning Glory? war lange Zeit ein wenig kompliziert. Der 15jährige Oasis-Fan, der immer noch irgendwo in mir steckt, versucht aus Distinktionsgründen immer noch Definitely Maybe besser zu finden, weil sonst alle (What’s The Story) Morning Glory? hören. Tatsächlich lief das Oasis-Debüt auf dem Plattenspieler, den mir mein Bruder bei seinem Auszug hinterlassen hat, deutlich öfter als ihr Zweitwerk. Ich wollte immer in dem gelben Zimmer wohnen, das auf dem Cover war, habe am Lagerfeuer mit der Gitarre „Live Forever” gegrölt und zu „Married with Children” versucht Mädchen mit meiner „erwachsenen Art” zu beeindrucken. 

Aber mein 15jähriges Ich liegt falsch. What’s The Story? (Morning Glory), welches dieser Tage als remasterte Version erscheint, ist die Essenz des Britpops, der Beweis dafür, warum Menschen diese Episode der Popularmusik noch knapp 20 Jahre später vergöttern. Ein paar Gedanken zu einem Album, das mich jetzt schon eine ganze Weile begleitet.

Den vollständigen Artikel findet ihr auf Noisey.

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