Royals:Herzogin Meghan zeigt erstmals ihre neue Villa – “Historischer” Videotalk

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    Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die britischen Royals haben Fans und Kritiker. Besonders Harry und Meghan sind immer wieder heftiger Kritik ausgesetzt. Doch auch nach dem Megxit zeigen sie, wie sie zur Familie stehen. Auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusiven Storys aus den Königshäusern in Europa und der Welt.

    Meghan macht Ernst mit politischer Karriere: Im Videotalk mit US-Aktivistin

    Mittwoch, 26. August, 10.30 Uhr: Im Rahmen eines Online-Gipfels hatte die gebürtige Amerikanerin Herzogin Meghan gerade erst über die Bedeutung der Wahlbeteiligung gesprochen und insbesondere Frauen dazu aufgefordert, für “Veränderung” zu stimmen. Jetzt legte die Frau von Prinz Harry mit einem Videotalk mit der US-Aktivistin Gloria Steinem nach, das der Instagram-Kanal “MAKERS Women” veröffentlicht und als “historisch” bezeichnet.

    In dem Schwarz-Weiß-Clip unterhalten sich Meghan Markle und Gloria Steinem über Themen wie die Repräsentation und das Wahlrecht von und für Frauen in den USA. “Die Leute vergessen, wie hart Frauen wie Du und so viele andere vor Dir dafür gekämpft haben, dass wir da sein können, wo wir sind”, sagt Herzogin Meghan zu Gloria Steinem. Sie antwortet: “Wenn Du nicht wählst, existierst Du nicht. Es ist der einzige Ort, an dem wir alle gleich sind, die Wahlkabine.”

    Bemerkenswert ist auch die Wahl des Ortes für das Interview: Herzogin Meghan lädt Steinem in den Garten ihrer neuen Millionenvilla in Santa Barbara und gewährt so der Öffentlichkeit zum ersten Mal private Einblicke in ihr neues Leben. Damit nicht genug: Zwischendurch drängen sich die Hunde von Herzogin Meghan und Prinz Harry ins Bild, legen sich zu Meghans Füßen und lauschen dem Gespräch. Eine perfekte Inszenierung.

    Prinz Harry: Diesen Weg wird er nicht mit Meghan gehen

    Dienstag, 25. August, 16.52 Uhr: Wird dies das erste Thema, das bei Prinz Harry und Meghan für Streit sorgt? Das Potenzial dazu hätte es! Die gebürtige Amerikanerin Herzogin Meghan hatte im Rahmen eines Online-Gipfels über die Bedeutung der Wahlbeteiligung insbesondere Frauen dazu aufgefordert, für “Veränderung” zu stimmen.

    Nun bezog auch Prinz Harry (35) dazu Stellung, wie der  britische “Telegraph” meldet. Der Prinz, der im Gegensatz zu seiner Frau in den USA nicht wählen darf, werde sich nicht in die aktuelle amerikanische Politik einmischen, hieß es. An Wahlkampagnen in den USA werde er nicht gemeinsam mit Herzogin Meghan teilnehmen. Der Enkel von Queen Elizabeth fürchte durch ein mögliches politisches Engagement in seiner neuen Heimat eine unangemessene Verstrickung der königlichen Familie mit transatlantischen Belangen.

    Niederländisches Königspaar entschuldigt sich für Urlaubsfoto

    14.30 Uhr: Ein Urlaubsfoto, das das niederländische Königspaar Willem-Alexander (53) und seine Frau Máxima (49) in Griechenland auf der Insel Milos zeigt, sorgt für Aufregung. Darauf ist das royale Paar ohne Maske und ohne Sicherheitsabstand neben dem Eigentümer eines Restaurants zu sehen.

    In den Niederlanden hagelte es deswegen viel Kritik für den König und seine Frau, dass sie durch die fehlenden Masken und den nicht eingehaltenen Sicherheitsabstand kein Vorbild in Zeiten der Corona-Pandemie seien.

    Auf Twitter hat sich das niederländische Königspaar jetzt für seine Sorglosigkeit entschuldigt. “In der Spontaneität des Moments haben wir darauf nicht gut geachtet. Das hätten wir natürlich tun müssen. Denn auch im Urlaub ist das Befolgen der Corona-Maßnahmen sehr wichtig.”

    Meghan soll das neue Luxusanwesen in Kalifornien mit ihrer „Suits“-Gage finanzieren

    Montag, 24. August, 11.00 Uhr: Seit April sind Prinz Harry und Herzogin Meghan finanziell unabhängig von der britischen Königsfamilie. Vor Kurzem bezog das Paar nun eine Villa in Kalifornien – und die hat einen stolzen Wert von 12,4 Millionen Euro. Harry und Meghan sollen dafür angeblich eine Hypothek von 7,7 Millionen aufgenommen haben.

    Wie jetzt bekannt wurde, ist der neue Luxus-Wohnsitz wohl vor allem Meghan zu verdanken. „The Sun“ berichtet, dass die US-Amerikanerin mit ihrer Rolle der „Rachel Zane“ in „Suits“ pro Folge etwa 44.000 Euro verdient hat. Da die 38-Jährige in insgesamt sieben Staffeln, also in 108 Episoden mitwirkt, kommt da einiges zusammen. Zudem ist die Anwaltsserie auf dem Streamingportal Netflix zu sehen, woran Meghan nach wie vor mitverdient.

    Omid Scobie, Co-Autor des neuen Enthüllungsbuches „Finding Freedom“ über die Ex-Royal: “Ich finde es ganz amüsant, wenn ich Leute darüber spekulieren höre, ob sie genug Geld haben oder nicht.”

    Überraschender Auftritt: Meghan und Harry verteilen Schulsachen an Kinder in Not

    17.21 Uhr: Eigentlich haben sie Los Angeles gerade verlassen und ihre neue Wahlheimat im kalifornischen Küstenort Santa Barbara gefunden. Doch nun sind Prinz Harry und Herzogin Meghan für einen seltenen öffentlichen Auftritt nach L.A. zurückgekehrt. Das Paar verteilte für die Organisation Baby2Baby Schulsachen wie Bücher und Rucksäcke, aber auch Hygieneartikel und Essen an bedürftige Kinder, wie das US-Magazin “People” berichtete. Die Aktion war als Drive-Through organisiert. Meghan und Harry teilten die Artikel mit Mundschutz und Handschuhen ausgerüstet an die Wartenden in ihren Autos aus. Auf ihrem Instagram-Kanal teilte die Hilfsorganisation Fotos des Paares bei ihrem Einsatz. Auf einem der Bilder ist zu sehen, wie Meghan mit einem Jungen einen Rucksack anprobiert. (App-User bitte hier klicken)

    Meghan und Prinz Harry melden sich mit Videobotschaft – und finden lobende Worte für die Queen

    Freitag, 21. August, 9.00 Uhr: Herzogin Meghan und Prinz Harry melden sich erstmals aus ihrem neuen Haus in Santa Barbara. In einem am 20. August erschienenen Video sprach das Paar über die Gefahren und Möglichkeiten von Social Media. Mit fünf anderen Gesprächsteilnehmern diskutierten sie in ihrer Rolle als Präsident und und Vize-Präsidentin des Queen’s Commonwealth Trust („QTC“).

    Der „QTC“ ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die junge engagierte Menschen aus 54 Ländern zusammenbringt und fördert. Herzogin Meghan betonte in dem Video, dass sie sich geehrt fühle, Teil der Organisation zu sein: „Ich bin unglaublich stolz darauf, mit dem Queen’s Commonwealth Trust zu arbeiten und das Erbe deiner Großmutter fortzuführen zu können.“

    Auffällig ist dabei, dass sich die Herzogin für die Bezeichnung „Großmutter“ statt „Queen“ entscheidet. Eine bewusste Entscheidung, um nach dem „Megxit“ Einigkeit zu betonen? Auch Gatte Harry ist voller Lob für die 94-Jährige. Die Queen habe alles erreicht, was sie habe erreichen wollen, seit sie 1952 die “große Verantwortung” des Commonwealth übernommen habe.

    Meghan ruft zu einem “freundlichen” Umgang mit Social Media auf

    In der Diskussion selbst appellierte Meghan, sich in sozialen Netzwerken respektvoll zu begegnen: “Man kann Menschen entweder dazu bringen, grausam zu sein, oder man kann Menschen dazu bringen, freundlich zu sein. So einfach ist das.”

    Dann ging sie auf die aktuelle Pandemie-Lage ein:”Das geistige und emotionale Wohlbefinden aller ist vielleicht fragiler als je zuvor, vor allem mit Covid und unserer Abhängigkeit von Geräten, weil zwischenmenschliche Interaktion fehlt. Die Menschen gehen mehr denn je online, um sich als Gemeinschaft zu fühlen.” Prinz Harry fasste zusammen:”Es liegt an uns allen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.”

    Das Video in voller Länge sehen Sie hier.

    Herzogin Meghan erneut in der Kritik: Jetzt will sie im US-Wahlkampf mitmischen

    13.30 Uhr: Herzogin Meghan nimmt nach Medienberichten an einer Diskussionsveranstaltung anlässlich der Präsidentschaftswahl in den USA teil – und hat damit heftige Kritik ausgelöst. Die 39-Jährige tritt demnach als Gast bei einem Online-Treffen auf, um Frauen zu ermutigen, bei der Wahl im November ihre Stimmen abzugeben.

    Eine offizielle Bestätigung ihres Sprechers in London lag bis Donnerstagmittag nicht vor. In sozialen Medien forderten wütende Briten, die Herzogin von Sussex solle ihren Titel abgeben, da sie sich in politische Angelegenheiten der USA einmische. Meghan gilt als scharfe Kritikerin von US-Präsident Donald Trump. Sie hatte sogar in früheren Jahren einmal mit der Auswanderung aus den USA gedroht, sollte Trump überhaupt jemals Präsident des Landes werden.

    Surftipp: Alle News zur US-Wahl finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online 

    Meghan gilt als scharfe Kritikerin von US-Präsident Trump

    Das Online-Treffen #whenallwomenvote sollte am späten Donnerstagabend (23 Uhr MESZ) stattfinden. Meghan sei als Überraschungsgast eingeladen, teilten die Veranstalter auf Twitter mit. Die Initiative “When we all vote” war 2018 unter anderem von der ehemaligen First Lady Michelle Obama gegründet worden. Deren Ehemann, Ex-Präsident Barack Obama, hatte jüngst beim Parteitag der US-Demokraten sehr scharfe Kritik an seinem republikanischen Nachfolger Trump geübt.

    Das Online-Treffen mit der Herzogin sei nicht parteiisch, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA am Donnerstag eine nicht näher genannte Quelle, die Meghan nahestehen soll. Mit ihrer Teilnahme wolle die 39-Jährige vielmehr Frauen und die Demokratie stärken.

    Mitglieder der königlichen Familie zeigen sich gewöhnlich politisch neutral

    Prinz Harry (35) und Meghan hatten sich im März vom Königshaus losgesagt – dennoch sind sie noch Royals. Mitglieder der königlichen Familie gehen traditionell nicht wählen; ein Gesetz dazu gibt es aber nicht. Königin Elizabeth II. (94) verhält sich politisch neutral. Meghan hatte in einem Interview mit der Zeitschrift “Marie Claire” erwähnt, dass sie bei den US-Wahlen ihre Stimme abgeben werde.

    Nach Stationen in Kanada und in der US-Metropole Los Angeles leben Harry und Meghan mit ihrem einjährigen Sohn Archie in den kalifornischen Küstenstadt Santa Barbara. Den sogenannten Megxit nehmen viele Briten der Ex-Schauspielerin (“Suits”) bis heute übel.

    Royal-Expertin wagt Prognose: “Harry wird nächstes Jahr verzweifelt nach Hause kommen”

    Donnerstag, 20. August, 9.10 Uhr: Die britische Journalistin und royale Expertin Janet-Street-Porter (73) kennt London, die alte Heimat von Prinz Harry (35), und sie kennt Santa Barbara, seine neue. Der Enkel der Queen wird in diesem Nobelort nicht glücklich werden, davon ist die Expertin überzeugt. “Ich gehe davon aus, dass Harry nächstes Jahr um diese Zeit verzweifelt nach Hause kommen wird – hoffen wir, dass es für alle eine Möglichkeit gibt, ihr Gesicht zu bewahren”, so die Expertin laut der britischen Boulevard-Zeitung “Daily Mail”.

    Und weiter: Jemand solle ihm deshalb “einen Exit-Plan entwickeln”, denn Harry wisse nicht, worauf er sich in Santa Barbara eingelassen hat. “Zu perfekt, zu sicher und betäubend trostlos”, beschreibt Street-Porter die neue Heimat der Sussexes. Der Ort sei “ein Altenheim, gekreuzt mit der Truman-Show, ein “Favorit bei Golfern, Polospielern und Drehbuchautoren von gestern”.

    Prinz Harry und Herzogin Meghan (39) leben seit Juli gemeinsam mit dem einjährigen Sohn Archie in dem Promi-Küstenstädtchen Montecito im Bezirk Santa Barbara. Dort haben sich die Royals eine Luxusvilla im Toskana-Stil gekauft. 

    Royals: Charlène von Monaco zeigt süßen Urlaubsschnappschuss von den Zwillingen

    13.24 Uhr: Ganz schön groß geworden, die beiden! Albert und Charlène von Monaco halten ihr Privatleben und ihre Kinder weitgehend unter Verschluss, umso mehr erfreut es die royalen Fans, wenn sie doch mal einen Blick auf die royalen Zwillinge Gabriella und Jacques von Monaco erhaschen.

    Auf ihrem Instagram-Account teilte die Fürstin (42) jetzt einen süßen Urlaubsschnappschuss. In Superhelden-Outfit und mit dunklen Sonnenbrillen genießen die beiden Fünfjährigen das Strandleben. “Happy Holiday”schreibt Charlène dazu.

    Prinz Harry und Meghan schmieden geheime Hollywood-Pläne

    Mittwoch, 19. August, 8.06 Uhr: Jetzt wollen Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (39) offenbar auch Hollywood erobern. Wie die “Dail Mail” berichtet, arbeitet das Paar derzeit daran, ein bislang noch geheimes Projekt an einen Medienabnehmer zu bringen. Bereits im Juni hätten die beiden Royals mehreren Medienunternehmen ihre Pläne vorgestellt. Eines von ihnen soll das New Yorker Unternehmen NBC Universal gewesen sein

    In diesem noch geheimen Projekt wolle Meghan jedoch nicht wieder als Schauspielerin tätig sein. Vielmehr plane sie, mit Harry als Co-Produzentin und Co-Produzent aufzutreten. Ob es sich um einen einen Spielfilm, eine Serie oder eine Dokumentation handelt, ist nicht bekannt.

    Ihre neue Millionenvilla hat eine gruselige Geschichte

    11.37 Uhr: Prinz Harrys und Herzogin Meghans neue Luxus-Villa in Montecito zwischen Los Angeles und San Francisco hat einen kleinen Schönheitsfehler: Auf dem fast 12 Millionen Euro teurem Anwesen hat vorher ein mehr als zwielichtiger Mann gewohnt. Dabei handelt es sich um den russischen Milliardär Sergey Grishin.

    Dessen Ex-Frau Anna Fedoseeva behauptet gegenüber der „Sun“, während ihrer einjährigen Ehe von dem Oligarchen schwer misshandelt worden zu sein. Grishin soll ihr unter anderem eine Waffe an den Kopf gehalten sowie einen Zahn ausgeschlagen haben. Er sei „gefährlich“, warnt Fedoseeva. Wohl nicht zufällig trägt Grishin den Spitznamen „Scarface“, also „Narbengesicht“.

    Dass Harry und Meghan jetzt ausgerechnet in eine Villa ziehen, in der ein Oligarch seine Frau misshandelt haben soll, klingt also etwas komisch. „Sie sind ein wundervolles Paar, ich habe genauso nicht ahnen können, wer Sergey wirklich ist, als ich ihn traf“, erklärt sich Fedoseeva den Kauf der Royals.

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