Royals: US-Behörden erteilen Absage an Harry und Meghan – Unterschrift vergessen

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    Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die englischen Royals haben Fans und Kritiker. Hier auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys aus den europäischen Königshäusern.

    Unterschriften vergessen: US-Behörden erteilen Absage an Harry und Meghan

    15.25 Uhr: Die vom britischen Prinzenpaar Harry und Meghan geplante Wohltätigkeitsorganisation „Archewell“ ist als Marke von den US-Behörden abgelehnt worden. Das berichtet das britische Boulevardblatt „The Sun“ unter Berufung auf interne Unterlagen. Demnach sei der angegebene Zweck der Organisation „zu vage“ gewesen. Außerdem seien nicht alle fälligen Gebühren bezahlt worden, und: Der Antrag sei nicht unterschrieben gewesen.

    Harry und Meghan wollten sich nach ihrem Umzug aus London ins kalifornische Los Angeles weiterhin engagieren, mussten dafür nach der Trennung vom britischen Königshaus eine neue Organisation gründen. Der Start von „Archewell“ ist unterdessen ins Jahr 2021 verschoben worden – wegen der Corona-Epidemie und weil das Prinzenpaar sich zunächst in der „Black Lives Matter“-Bewegung engagieren will.

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    Neuer Film “Spencer”: Lady Diana soll von Kristen Stewart gespielt werden

    11.25 Uhr: Lady Diana soll in einem neuen Filmprojekt von Regisseur Pablo Larraín („Jackie“) von US-Schauspielerin Kristen Stewart verkörpert werden. Laut dem Branchenportal „Deadline“ steht im Film „Spencer“ eines der letzten Weihnachtsfeste von Lady Di in den royalen Kreisen im Mittelpunkt. Das Drama soll Anfang der 90er-Jahre über drei Tage lang im Anwesen in Sandringham, Norfolk spielen.

    Diana bemerkt zu der Zeit, dass ihre Ehe mit Prinz Charles immer weniger funktioniert und sie einen Ausweg finden muss, um nicht als Königin von England zu enden. 1996 erfolgte bekanntlich die Scheidung von Charles und Prinzessin Diana, 1997 starb Lady Di bei einem Autounfall. Steven Knight, der das Drehbuch von Serien wie „Peaky Blinders“ und „Taboo“ geschrieben hat, schrieb auch das Buch zu „Spencer“. Die Produktion soll Anfang 2021 beginnen.

    Der gebürtige Chilene Larraín habe sich bisher wenig mit der britischen Krone beschäftigt, wie er gegenüber „Deadline“ erklärt. Er sei vor allem an Prinzessin Dianas Geschichte als „Anti-Märchen“ interessiert gewesen: „Wenn eine Frau beschließt, nicht Königin zu werden und lieber sie selbst sein will, dann ist das eine große Entscheidung. Warum trifft sie diese? Das ist das Herzstück des Films.“ Für die Hauptrolle hatte Larraín sofort Stewart im Blick: „Sie kann sehr mysteriös und sehr zerbrechlich sein und letztendlich auch sehr stark, das brauchen wir für den Film.“

    Geheime Video-Telefonate: Harry und William nähern sich wieder an

    15.34 Uhr: „Megxit“ und Corona: Die britischen Prinzen William und Harry haben sich in den letzten Monaten nicht besonders häufig gesehen. Durch den Rücktritt von Harry und seiner Ehefrau Meghan von allen königlichen Pflichten soll das Verhältnis der beiden Brüder ohnehin gelitten haben. Doch jetzt soll es wieder eine Annäherung der beiden geben – dank der Video-Telefonie.

    „Ich weiß, dass Harry und William miteinander telefonisch in Kontakt stehen“, sagte die britische Royal-Expertin Katie Nicholl vor einigen Tagen zum Fernsehsender „Entertainment Tonight“. Die zahlreichen Familiengeburtstage der letzten Monate und die Corona-Erkrankung von Vater Prinz Charles „haben die Brüder wirklich gezwungen, wieder miteinander in Kontakt zu treten“, so Nicholl.

    Ungefähr seit dem Februar sollen die beiden dabei sein, ihre Bruder-Beziehung zu kitten, sagte die Royal-Expertin. Dass Harry, der jetzt mit seiner Frau Meghan in Los Angeles lebt, gelegentlich das Heimweh plage, sei ein weiterer Grund für die regelmäßigen Telefongespräche. „Ich glaube, beide Seiten sind erleichtert, dass das ganze große Drama jetzt der Vergangenheit angehört“, erklärt Nicholl.

    Nach überstandener Erkrankung plagen Prinz Charles immer noch Corona-Symptome

    Mittwoch, 17. Juni, 10.00 Uhr: Der britische Thronfolger Prinz Charles hat sich am Dienstag erstmals seit seiner Covid-19-Erkrankung wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Gemeinsam mit seiner Frau Herzogin Camilla besuchte er ein Krankenhaus in Cheltenham. Die beiden bedankten sich dort bei Mitarbeitern für deren Einsatz in der Coronavirus-Pandemie – allerdings mit gebührendem Abstand von zwei Metern.

    Der 71 Jahre alte Thronfolger war selbst zeitweise an Covid-19 erkrankt, hatte aber nur milde Symptome. Er hatte sich deshalb im März eine Woche lang auf seinem Landsitz in Schottland in Selbstisolation begeben. Die 72 Jahre alte Camilla wurde damals negativ getestet, musste aber ebenfalls sieben Tage in Isolation. Beide blieben während des Lockdowns in Schottland. Sie meldeten sich von dort immer wieder per Videobotschaft zu Wort.

    Unter einigen Symptomen seiner Erkrankung leidet Charles aber offenbar immer noch. „Er sprach über seine persönlichen Erfahrungen, er hat Erfahrungen aus erster Hand“, sagte ein Krankenhausmitarbeiter zur Boulevardzeitung „Daily Mail“. „Er hat auch über den Verlust seines Geruchs- und Geschmackssinns gesprochen und hat das Gefühl, dass es immer noch anhält.“ 

    Kanadier müssen für Prinz Harry und Meghan zahlen

    Dienstag, 16. Juni, 11.37 Uhr: Prinz Harrys und Herzogin Meghans gerade mal zweimonatiger Aufenthalt in British Columbia kostet den kanadischen Steuerzahler mindestens 56.384 kanadische Dollar, umgerechnet fast 37.000 Euro. Das geht laut „Daily Mail“ aus Dokumenten des kanadischen Steuerzahlerverbands hervor. Gehälter seien bei dieser Rechnung noch nicht einmal mit drin, sondern enthalte unter anderem Sonderausgaben wie Überstunden.

    Nach seinem „Megxit“ vor einigen Monaten flüchtete das Paar förmlich nach Kanada. Doch auch dort benötigten Harry und Meghan Polizeischutz. Seitdem führte das Land immer wieder öffentliche Debatten, wer für die Kosten aufkommen sollte. Es gab sogar Online-Petitionen, die die sofortige Einstellung des Personenschutzes für die beiden forderten.

    Nachdem die kanadische Regierung im Februar klargemacht hatte, nicht länger für Harrys und Meghans Security-Ausgaben aufzukommen, entschied sich das Paar für einen Umzug nach Los Angeles.  

    Prinz Andrew wird als „Kröte“ beschimpft

    16.32 Uhr: Auch das noch: Der britische Prinz Andrew ist von einer der Frauen, die ihn des Missbrauchs bezichtigen, als „Kröte“ beschimpft worden. „Oh, die Dreistigkeit dieser Kröte“, schrieb die US-Amerikanerin Virginia Guiffre am Sonntag auf Twitter. Auslöser für ihre Wut war ein Artikel der britischen „Sunday Times“. Die renommierte Zeitung schrieb, Andrew bereue sein missratenes BBC-Interview aus dem Jahr 2019, weil er es nicht geschafft habe, sein Mitgefühl für die jugendlichen Opfer des US-Millionärs Jeffrey Epstein angemessen zu vermitteln.

    „Er bereut sein BBC-Interview, aber nicht seine Freundschaft zu Epstein“, schrieb Guiffre auf Twitter weiter. Diese Freundschaft habe Andrew allerdings viele zwielichtige Kontakte verschafft. „Es scheint so, als hätten seine Fettfinger in einer Menge Kuchen gesteckt“, so Guiffre.

    Die US-Amerikanerin bezichtigt Andrew, sie im Jahr 2001 vergewaltigt zu haben. Guiffre war damals 17. Dem britischen Prinz wird zur Last gelegt, Kunde in einem Kindersex-Ring des US-Milliardärs Epstein gewesen zu sein. Epstein und Andrew waren eng befreundet. Im August 2019 hatte sich Epstein in seiner New Yorker Gefängniszelle erhängt. 

    Alle Augen auf William und Kate

    Montag, 15. Juni, 10.04 Uhr: Prinz William und seine Frau Herzogin Kate stehen angeblich unter Beobachtung von der Queen höchstpersönlich, wie der britische Royal-Experte Tom Quinn behauptet. In der Sendung “William & Kate: Too Good to Be True?” erklärte der Buchautor, die Königin wolle damit auf Nummer sicher gehen, dass William und Kate die “Fehler anderer junger Royals nicht wiederholten”.

    Quinn sagt zwar nicht konkret, wen er mit den „anderen jungen Royals“ meint, doch es liegt nahe, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan gemeint sind. Das Paar hatte Anfang des Jahres überraschend seinen Rückzug aus der königlichen Familie verlauten lassen und indirekt für viel Negativ-Presse in den letzten Jahren gesorgt.

    Aber auch Prinz Andrew, der Sohn der Queen, rückte das Königshaus in kein gutes Licht. 2019 musste der 60-Jährige wegen seiner engen Freundschaft zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein von seinen royalen Aufgaben zurücktreten. Dazu gab Andrew ein peinliches BBC-Interview bezüglich des Epstein-Skandals, mit dem er dich Missbrauchsvorwürfe gegen sich kaum entkräften konnte.

    Meghans beste Freundin verliert TV-Sendung nach Drohung gegen schwarze Bloggerin

    Samstag, 13. Juni, 11.10 Uhr: Die TV-Sendung der besten Freundin von Meghan Markle, Jessica Mulroney, ist in Kanada eingestellt worden, nachdem diese eine schwarze Bloggerin wegen eines Aufrufs, sich für Anti-Rassismus-Proteste einzusetzen, bedroht hatte. Die Sendung „I Do, Redo“, die sich um das Thema Hochzeit dreht, sei mit sofortiger Wirkung eingestellt worden, teilte die Sendergruppe CTV mit. Der schwarzen Lifestyle-Bloggerin Sasha Exeter zufolge hatte Mulroney ihr gedroht, sie bei Firmen schlecht zu machen, die ihren Blog unterstützen.

    Was genau passiert sein soll, erzählte die Bloggerin Sasha Exeter am Donnerstag in einem Video bei Instagram. Sie habe einigen Menschen mit großer Reichweite vorgeworfen, diese nicht sinnvoll genutzt und sich für die „Black Lives Matter“ Bewegung eingesetzt zu haben. Unter ihnen sei auch Mulroney gewesen. Exeter warf ihr vor, dass sie schwieg, obwohl ihre beste Freundin Meghan „wohl eine der berühmtesten schwarzen Frauen der Welt“ ist.

    Mulroney habe ihr daraufhin in einem persönlichen Brief geschrieben, dass sie mit „Unternehmen und Menschen“ darüber gesprochen habe, wie „unfair“ Exeter sie behandelt habe. „Du glaubst, dass deine Stimme zählt“, soll Mulroney geschrieben haben. „Nun, sie zählt nur, wenn du dich freundlich ausdrückst und Menschen nicht beschämen willst, die nur lernen wollen. Ich wünsche dir viel Glück.“

    Exeter erklärte in ihrem Instagram-Video sie sei „gelähmt vor Angst“ gewesen. „Ich möchte Jess nicht als Rassistin bezeichnen“, sagte Exeter in dem Video. Aber sie sei sich ihres Reichtums, ihrer Macht und ihrer Privilegien aufgrund ihrer Hautfarbe „sehr bewusst“. Am selben Tag erklärte die Sendergruppe CTV, Mulroneys Handlungen seien nicht mit den Werten des Senders vereinbar.

    Mulroney verlor auch ihren Job als Modeberaterin für die kanadische Kaufhauskette „Hudson’s Bay“. Am Donnerstagabend entschuldigte sie sich auf Instagram bei Exeter. Diese habe Recht gehabt, als sie ihr vorwarf, sich nicht genug in die Debatte um Rassismus und Ungerechtigkeit einzumischen. „Wir, die wir eine Bühne haben, müssen sie nutzen und Stellung beziehen.“

    Insider: Megxit ging von Harry aus, nicht Meghan 

    Freitag, 12. Juni, 15.41 Uhr: Mit ihrem Rückzug aus der königlichen Familie haben Prinz Harry und seine Frau Meghan Anfang des Jahres für einen Paukenschlag gesorgt. Bislang galt Schauspielerin Meghan Markle als treibende Kraft. Doch das entspreche nicht den Tatsachen, betont ein Insider in dem für August erwarteten Buch „Finding Freedom – Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family“.

    Eine nicht näher genannte Quelle sagte der britischen Zeitung „Sun“, das Buch werde den Weg bis zur folgenreichen Entscheidung von Harry und Meghan nachzeichnen und dabei herausstellen, dass der royale Rückzug in erster Linie vom Enkel der Queen ausgegangen sei: „Die Wahrheit ist, dass Harry schon eine lange Zeit sehr unglücklich war.“ Über das Wort „Megxit“, das den Fokus auf seine Frau gelegt habe, habe er sich darum auch geärgert.

    Anders als in vorherigen Berichten behauptet, werde das Buch, das angeblich mit der Genehmigung des Paares entstanden sein soll, dagegen nicht auf das schwierige Verhältnis zwischen Meghan und ihrem Vater Thomas Markle eingehen, so die „Sun“ weiter. Promi-News – Felicitas Woll prangert in emotionalen Posting Umgang mit sexuellem Missbrauch an

    Explosive Enthüllung: Prinz Harry und Meghan planten Megxit schon vor ihrer Hochzeit 

    11. Juni, 15.22 Uhr: Der Umzug von Prinz Harry und Meghan in die USA war angeblich alles andere als eine spontane Entscheidung. Laut “Daily Mail” soll der sogenannte Megxit von langer Hand geplant worden sein. Schon vor der Hochzeit seien beide entschlossen gewesen zu sein, London zu verlassen. Prinz Harry sei schon lange sehr unglücklich gewesen.

    Die “Mail” bezieht sich auf Infos aus einer Biografie, die im August erscheinen und “Finding Freedom – Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family” heißen wird.  Darin stehe die wahre Geschichte von Harry und Meghan, wie sie nur wenige kennen würden. Palast-Experten befürchten, dass die Enthüllungen für ein weiteres Abkühlen der Beziehungen zwischen Harry und Meghan und der royalen Familie führen könnte. 

    Wie Harry und Meghan: Dänisches Prinzenpaar kehrt Heimat den Rücken

    19.25 Uhr:  Macht das Beispiel von Prinz Harry und Meghan etwa Schule in der royalen Welt? Auch das dänische Prinzenpaar, Prinz Joachim und Prinzessin Marie, Sohn und Schwiegertochter der dänischen Königin Margrethe, wird seine Heimat für längere Zeit verlassen. 

    Wie der dänische Rundfunk “DR” unter Berufung auf das dänische Verteidigungsministerium berichtet, wird Prinz Joachim ab September Verteidigungsattaché in Paris, “wo er als Verbindungsmann zwischen der französischen und der dänischen Verteidigung fungiert”. Sein Dienst sei auf drei Jahre angelegt, könne aber verlängert werden.

    William, Kate und Charles wünschen Prinz Philip einen glücklichen Geburtstag

    16.12 Uhr: Prinz William und Herzogin Kate haben Prinz Philip öffentlich zum 99. Geburtstag gratuliert. Sie posteten auf Instagram Fotos, auf denen sie gemeinsam mit Williams Großvater zu sehen sind. Dazu schrieben der Herzog und die Herzogin von Cambridge: „Wir wünschen dem Herzog von Edinburgh einen sehr glücklichen 99. Geburtstag!“

    Auch Philips Erstgeborener, der 71-jährige Prinz Charles, teilte über seinen offiziellen Instagram-Account Glückwünsche. Zudem präsentiert er ein Foto, auf dem er bei einem offiziellen Auftritt seinem Vater zulächelt. Auf seinem „Clarence House“-Account gibt es außerdem ein schwarz-weißes Kindheitsfoto zu sehen, das Charles und Philip bei einer gemeinsamen Bootsfahrt zeigt.

    Zusätzlich teilte der „Royal Family“-Account eine Reihe weiterer Familienbilder zu Ehren von Prinz Philip, unter anderem aus der Zeit des Herzogs von Edinburgh als junger Marineoffizier. Die Königsfamilie postete auch weitere Bilder, die Philip mit der Queen zeigen, wie bei einem Kanadabesuch im Jahr 1951 oder auf dem Balkon des Buckingham Palasts nach Elizabeths Krönungszeremonie 1953. Eines der Fotos zeigt das Paar mit Prinz Charles als Baby.

    Prinz Philip wird heute 99 Jahre alt – erstes Bild seit Weihnachten veröffentlicht

    09.42 Uhr: Er hat die 100 Jahre noch nicht voll, aber dennoch so viel erlebt, dass es für drei Leben reichen würde: Zweiter Weltkrieg, Brexit, Corona-Pandemie und noch einige andere Krisen. Am heutigen Mittwoch wird Prinz Philip, der Ehemann der britischen Königin Elizabeth II., 99 Jahre alt. Die Queen sieht in ihm ihre „Stärke und Stütze“ und auch für die Bürger des Vereinigten Königreichs ist der mitunter verschrobene Prinzgemahl kaum wegzudenken.

    Zum seinem 99. Geburtstag hat der Buckingham Palast ein neues Foto von Philip und der Queen veröffentlicht. Die beiden feiern den Geburtstag auf Schloss Windsor, wo sie sich seit Mitte März in Corona-Isolation befinden. Das neue Bild wurde in der vergangenen Woche auf dem Gelände des Schlosses aufgenommen.

    Laut BBC ist das Porträt das erste Foto von Prinz Philip, seit er am 24. Dezember des vergangenen Jahres das Krankenhaus verlassen konnte. In London hatte er sich vier Tage in einer Klinik behandeln lassen. Was es mit dem Krankenhausaufenthalt auf sich hatte, ist nicht bekannt.

    Seit 1947 sind Philip und Elizabeth verheiratet. Und auch wenn Philip wegen seines mitunter schroffen Auftretens nicht überall beliebt ist, hat er mit seiner rückhaltlosen Unterstützung für die Queen seinen Beitrag zum Fortbestand des britischen Königshauses geleistet. 2017 zog er sich allerdings weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurück.

    In letzter Zeit musste Prinz Philip mit der Queen weitere Krisen durchstehen, insbesondere die Verwicklung ihres Sohnes Prinz Andrew in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sowie den Rückzug ihres Enkels Prinz Harry und dessen Frau Meghan von ihren königlichen Pflichten.

    Herzogin Kate lenkt Aufmerksamkeit auf Suchtkranke während Corona-Krise

    14.47 Uhr: Herzogin Kate macht sich in der Corona-Krise für Menschen mit Suchtproblemen stark. In einem neuen Video des britischen Königshauses spricht die Ehefrau von Prinz William per Videocall mit Mitarbeitern und Patienten des Suchtbehandlungszentrums “Clouds House” in Wiltshire.

    Kate macht darin deutlich, wie wichtig es für Menschen mit Suchtproblemen sei, sich auch während der Coronavirus-Pandemie Hilfe zu suchen. “Das Besorgniserregende” seien die Menschen mit Suchtproblemen, die nicht um Hilfe bitten oder das Gefühl haben, sie können sich niemanden anvertrauen.

    Deshalb sei es laut der Herzogin wichtig, dass Betroffene wissen, dass sie in dieser schwierigen Zeit auf Unterstützung zählen könnten – ob vor Ort in der Einrichtung oder von einem anderen Ort aus.

    Es wird eng für Prinz Andrew: Opfer-Anwältin fordert Aussage

    10.54 Uhr: Prinz Andrew soll im Missbrauchsskandal um den inzwischen verstorbenen US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein unter Eid aussagen. Das fordert die Anwältin der Opfer, Gloria Allred. Ihre Klientinnen hätten “ein Recht auf die Wahrheit“.

    Prinz Andrew sei derzeit kaum glaubwürdig, sagte Allred im Gespräch mit der britischen BBC. „Die Opfer haben ein Recht auf die Wahrheit. Dies alles ist sehr schmerzhaft für sie“, so die Anwältin weiter.

    Gegen den 60-jährigen Sohn der Queen gibt es konkrete Missbrauchsvorwürfe. Auch er soll angeblich Sex mit einer Minderjährigen gehabt haben, darunter angeblich die heute 36-jährige Virginia Giuffre. Andrew war mehrmals Gast auf Epsteins Insel in der Karibik.

    Von den Vorwürfen gegen Epstein will Prinz Andrew nichts wissen. Laut den amerikanischen Ermittlern zeigt Prinz Andrew bisher auch keine Kooperationsbereitschaft.

    Doch der Druck auf ihn steigt aber. Nach einem peinlichen BBC-Interview, in dem sich Prinz Andrew um Kopf und Kragen redete, trat er von seinen royalen Pflichten zurück.

    William hat heimlich Menschen geholfen – als Krisenberater

    Dienstag, 9. Juni, 06.44 Uhr: Der britische Prinz William hat heimlich als Krisenberater gearbeitet. Er habe Menschen mit psychischen Problemen auf der Plattform “Shout 85258” geholfen, verriet der 37-Jährige. Dafür sei er – wie mehr als 2000 andere Helfer – vorher ausgebildet worden. Die Plattform, die von William mitgegründet worden war, bietet Tag und Nacht Beratungen per Online-Textnachrichten an.

    «Ich verrate euch mal ein kleines Geheimnis, ich bin tatsächlich als Freiwilliger auf der Plattform», sagte er kürzlich in einem Videoanruf zum einjährigen Jubiläum des Hilfsangebots.

    Royale Verwandte verrät, warum Meghan sich nur schwer an königliches Leben gewöhnte

    Montag, 8. Juni, 15.03 Uhr: Durch ihre Heirat mit Prinz Edward wurde Sophie von Wessex im Juni 1999 zur Schwiegertochter von Queen Elizabeth. Sie entstammt, ähnlich wie Herzogin Meghan, einer bürgerlichen Mittelklassefamilie und wurde mit Adleraugen von den Medien beobachtet, nachdem sie Teil der königlichen Familie wurde. In einem seltenen Interview mit der britischen „Sunday Times“ legte die Gräfin jetzt nahe, warum sich Meghan nur schwer an das königliche Leben gewöhnen konnte.

    Denn, im Gegensatz zu Harry und Meghan, hatten sie und Prinz Edward eine lange voreheliche Beziehung, sagte sie gegenüber der Sonntagszeitung. „Denken Sie daran, ich hatte fünf Jahre Zeit, um mich anzupassen.“ Außerdem habe sie in ihrer sechsmonatigen Verlobungszeit bereits im Buckingham Palast gelebt, betonte die 55-Jährige und fügte aber an: „Nicht, dass man dadurch notwendigerweise weiß, wie es ausgehen wird.“

    Herzogin Meghan und Prinz Harry waren weniger als zwei Jahre liiert gewesen, als sie im Mai 2018 auf Schloss Windsor den Bund der Ehe schlossen.

    Während ihrer Zeit im Frogmore Cottage hat Meghan offenbar eine enge Bindung zu Gräfin Sophie aufgebaut, die nur knapp 16 Kilometer entfernt auf dem Anwesen Bagshot Park lebt. Sophie von Wessex, die früher einmal PR-Managerin war, sagte der „Sunday Times“: „Wir versuchen alle, einem neuen Mitglied der Familie zu helfen.“

    Meghan und Harry bauen sich derzeit, nach ihrem Rückzug aus der königlichen Familie, gemeinsam mit ihrem Sohn, dem einjährigen Archie, ein neues Leben in Los Angeles auf. Gräfin Sophie wünsche Harry und Meghan für ihr neues Leben im weit entfernten Los Angeles nur das Beste. Sie sagte zur „Sunday Times“ : „Ich hoffe einfach, dass sie glücklich werden.“

    Angst um Harry: Prinz William will seinen Bruder zurückholen

    Samstag, 6. Juni, 15.23 Uhr: Ende März haben Prinz Harry und Meghan ihre Zelte in London abgebrochen und sind nach Amerika gezogen. Für die gebürtige US-Amerikanerin Meghan war das eine Reise in gewohntes Gebiet. Für Prinz Harry nicht. “Us Weekly” zitiert einen Palast-Insider, der berichtet, dass Harry “unrealistische Erwartungen” an das Leben in L.A. gehabt haben soll. “Er hatte nicht erwartet, mit so vielen Hindernissen konfrontiert zu werden”, wird der Mann zitiert.

    Doch auch die Demonstrationen in den USA sorgen bei den britischen Royals für Beunruhigung. Prinz William sorge sich sehr um seinen kleinen Bruder, so der Insider. “William hat Harry geraten, nach London zurückzukehren oder an einen sicheren Ort zu ziehen. Er ist besorgt um das Wohlergehen und die Sicherheit seines Bruders.”

    Nach negativem Artikel über sie: Kate fühlt sich von Uni-Freund hintergangen

    Freitag, 5. Juni, 10.02 Uhr: Laut der britischen Boulevardzeitung “Daily Mail” haben Herzogin Kate und Prinz William rechtliche Schritte gegen das Society-Magazin „Tatler“ eingeleitet, da dieses „Lügenmärchen“ über die 38-Jährige verbreitet hatte. So behauptete die Zeitschrift, dass sich Kate „erschöpft und gefangen“ in der royalen Familie fühle. Außerdem soll sie sich mit Meghan darüber zerstritten haben, ob ihre Tochter Charlotte als Brautjungfer bei der Hochzeit von Meghan Strumpfhosen tragen sollte.

    Die Autorin des Artikels, Anna Pasternak, schrieb weiterhin, dass Kate eine „Aura der Fadheit“ hätte. Auch behauptete sie, dass sich Kate als geborene Bürgerliche einen „vornehmeren“ Akzent angeeignet hätte.

    Daraufhin griffen Kate und William zu einer für sie unüblichen Maßnahme: Sie schickten juristische Briefe an das Magazin und baten darum, dass der Artikel „Catherine, die Große“ aus dem Internet entfernt wird. Denn laut der britischen Boulevardzeitung „The Sun“ sei Kate „geschockt“ von diesem „unangenehmen“ Artikel. Schließlich ist der Chefredakteur des Magazins Richard Dennen ein alter Freund von Kate, mit dem sie die St. Andrews Universität besuchte und Seminare in Kunstgeschichte belegte.

    2004 waren die beiden sogar nach Frankreich gereist, als Kate und William gerade eine Beziehungspause einlegten. 2011 war Dennen sogar Gast bei ihrer Hochzeit. Noch im gleichen Jahr hatte er Kate im Gespräch mit dem US-amerikanischen Fernsehsender „CNN“ als „sehr bedächtig, sehr kontrolliert“ bezeichnet. „Das ist natürlich perfekt, weil du niemanden haben willst, der nach einem Abend voller Alkohol total betrunken auf die Kings Road fällt.“ 2015 teilte der gebürtige Chicagoer dann ein mittlerweile gelöschtes Foto von Kate, das sie beim Essen eines Sandwiches an einem Flughafen zeigt. Dies untertitelte er mit den Worten: „Bevor das Leben ernst wurde und wir noch Weizen aßen und Economy flogen“.

    Einer Quelle der „Daily Mail“ zufolge soll sich Kate von Dennen „hintergangen“ fühlen und habe seine Spitzen gegen sie „niemals kommen sehen“. Die Quelle sagte: „Es gibt viele unbeantwortete Fragen. Vor allem darüber, wer all diese Dinge dem ‚Tatler’-Magazin verraten hat. Denn wahre Freunde würden so niemals über sie sprechen.“

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