Royals: Queen kehrt noch nicht nach London zurück – Philip rechnet mit Harry ab

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    Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die britischen Royals haben Fans und Kritiker. Auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusiven Storys aus den Königshäusern in Europa und der Welt.

    Ungewöhnlicher Abstecher: Queen kehrt vorerst nicht in Buckingham Palast zurück

    12.40 Uhr: Die britische Königin Elizabeth II. (94) schlägt dieses Jahr eine ungewohnte Reiseroute ein. Nachdem sie und ihr Mann Prinz Philip (99) Teile des Sommers in Schottland verbracht haben, kehren sie noch nicht nach London zurück.

    Sie werden stattdessen ab nächster Woche „Zeit im Privaten“ in ihrer Residenz in Sandringham in der ostenglischen Grafschaft Norfolk verbringen, wie der Buckingham-Palast erklärte.

    Im Oktober soll es für die Queen nach Schloss Windsor gehen. Dann werde sie damit anfangen, den Buckingham-Palast für ausgewählte royale Termine zu nutzen, hieß es. Ob der hochbetagte Philip von Sandringham nach Windsor mitkommt, war offen. Er hat sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen.

    Die beiden waren in der Corona-Pandemie seit Mitte März auf Schloss Windsor nahe London abgeschirmt worden. Das Paar gilt wegen seines hohen Alters als besonders gefährdet durch die Krankheit Covid-19. Erst im Juli hatten sie sich wieder häufiger sehen lassen.

    Neue Biografie: Prinz Philip rechnet mit einstigem Lieblingsenkel ab

    Mittwoch, 9. September, 01.38 Uhr: Der Ehemann der Queen, Prinz Philip, findet das jetzige Luxusleben seines Enkels Prinz Harry offenbar überhaupt nicht gut. Wie die “Bild“-Zeitung berichtet, erscheint am 1. Oktober eine neue Biografie über Prinz Philip, geschrieben von der Adels-Expertin Ingrid Seward. Darin heißt es laut der Zeitung unter anderem: „Aus seiner (Prinz Philips) Sicht hat Harry seine Pflichten verletzt, sein Heimatland und alles aufgegeben, was ihm wichtig war, um in Nordamerika ein Leben als egozentrischer Promi zu führen.“

    Harry galt einst als Lieblingsenkel von Prinz Philip, doch sein Umzug nach Kalifornien/USA mit seiner Frau Meghan sorgte an vielen Stellen für Unmut im britischen Königshaus. Erst vor kurzem schlossen Harry und Meghan einen millionenschweren Deal mit der Streamingplattform Netflix ab, der die beiden finanziell noch unabhängiger machen soll.

    13 Wachen der Queen wegen Verstoßes gegen Lockdown-Regeln verhaftet

    Dienstag, 8. September, 17.20 Uhr: Queen Elizabeth und ihr Mann Prinz Philipp, beide über 90 Jahre alt, gehören zur Corona-Risikogruppe, müssen daher besondere Vorsicht walten lassen. Zu den Corona-Regel gehört unter anderem die Anweisung für die Wachen, die in der Nähe von Queen Elizabeth arbeiten, unter sich zu bleiben. Nicht einmal ihre Familien dürfen sie sehen. 

    Offenbar hielten sich nicht alle daran. Wie die britische”Sun” berichtet, wurden dreizehn Soldaten, die Schloss Windsor bewachen, nun wegen des Verstoßes gegen die Lockdown-Regeln verhaftet, weil sie angeblich im Juni an einem Rave in einem Park in der Nähe des Schlosses teilgenommen hätten.

    Wie die Zeitung weiter schrieb, seien vier Soldaten nach dem Rave positiv auf Kokain getestet worden. Sie werden, nachdem sie ihre Haftstrafe im Militärgefängnis abgesessen haben, dem Bericht zufolge aus der Garde entlassen.

    Die Queen und Prinz Philip befinden sich noch bis Mitte September auf Schloss Balmoral in Schottland, wo sie ihren traditionellen Sommerurlaub verbringen. Den Angaben zufolge wird das royale Paar auch nach den Ferien nicht nach London in den Buckingham-Palast zurückkehren, sondern weiterhin in Windsor Castle bleiben.

    Nach Netflix-Deal: Harry und Meghan zahlen Millionen für renoviertes Cottage zurück

    18.59 Uhr: Nach Abschluss ihres Netflix-Deals haben Prinz Harry und Herzogin Meghan 2,4 Millionen Britische Pfund für die Renovierung ihres Wohnsitzes in Großbritannien zurückgezahlt. “Dieser Beitrag deckt vollständig die Renovierungskosten für das Frogmore Cottage, das sich im Besitz der Queen befindet, ab”, schrieb Harry und Meghans Sprecher am Montag in einem Statement, über das die Nachrichtenagentur PA und andere britische Medien berichteten.

    Die Summe, die umgerechnet rund 2,7 Millionen Euro entspricht, war zuvor aus dem sogenannten Sovereigns Grant und damit von den britischen Steuerzahlern bezahlt worden. Der Grant ist eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat den Royals für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt.

    Mit ihrem Schritt folgen Harry (35) und Meghan (39) ihrer Ankündigung, sich aus dem royalen Leben zurückzuziehen und auch auf dessen Vorteile verzichten zu wollen. Das Paar hatte sich im Frühjahr vom Königshaus losgesagt und will finanziell unabhängig sein.

    Harry und Meghan produzieren in Zukunft Filme und Serien für den Streaming-Dienst Netflix, wie in der vergangenen Woche bekannt wurde. Dazu gehören Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen. Wie viel Geld das royale Paar dafür bekommt, wurde zunächst nicht veröffentlicht. Der Deal soll dem Sprecher des Paares zufolge jedoch die Rückzahlung für das Cottage ermöglicht haben.

    „Sehr schlechter Stil“: Harry cancelt Spendengala nach Netflix-Deal

    16.04 Uhr: Die „Invictus Games“, eine Art Paralympische Spiele für verwundete Kriegsveteranen, sind eigentlich eine Herzensangelegenheit des britischen Prinzen Harry. Der 35-Jährige, der in seiner Zeit als Soldat zweimal in Afghanistan stationiert war, rief die Veranstaltung im Jahr 2014 selbst ins Leben.

    Umso verwunderlicher kommt jetzt diese Nachricht: Eine große Spendengala für die „Invictus Games“, die im nächsten Juni unter Federführung Harrys in Kalifornien hätte stattfinden sollen, wurde kurzfristig abgesagt. Die Spiele sind auf Spendengalas dieser Art angewiesen, um ihre Finanzierung zu gewährleisten.

    Eine mögliche und gleichzeitig pikante Erklärung könnte in dem Millionen-Deal mit Streaming-Anbieter Netflix liegen, der letzte Woche bekannt wurde. Harry und Ehefrau Meghan erhalten Branchenkennern zufolge einen dreistelligen Millionenbetrag, um Filme, Dokumentationen und Kindersendungen für Netflix zu produzieren.

    Das ist insofern ungünstig für die „Invictus Games“, als dass für die Spendengala wiederum ein Übertragungs-Deal mit Amazon Prime bestand, dem größten Konkurrenten von Netflix. Amazon hätte die Gala, auf der Stars wie Beyoncé und Ed Sheeran (plus Meghan und Harry selbst) auftreten sollten, live im Internet gezeigt.

    Der Netflix-Deal des Prinzenpaares habe das aber unmöglich gemacht, berichten britische Medien. Der renommierten britischen „Times“ zufolge hätten Anwälte von Harry und Meghan dem „Invictus“-Organisationsteam angeordnet, die Veranstaltung abzusagen. Als Grund sollen sie einen „Konflikt“ wegen eines geplanten Deals mit einem rivalisierenden Streaming-Service angegeben haben – also Netflix. Kurze Zeit später soll Netflix den Coup mit Meghan und Harry verkündet haben.

    „Das ist sehr schlechter Stil und alle bei Invictus sind am Boden zerstört“, zitiert die „Times“ eine anonyme Quelle, die bei der Organisation der Spendengala mitwirkte. „Harry hatte letztes Jahr zugesagt und alles schritt voran, bis vor ein paar Wochen. Das sollte ein großer Moment für Invictus werden, nachdem die Kasse ziemlich leer ist, und jetzt sitzen sie in der Patsche. Jetzt muss Harry Dampf machen und einen anderen Weg finden, um Mittel für sie aufzutreiben.“

    Ein Sprecher von Invictus dementierte: Die Spendengala sei nicht wegen des Netflix-Deals abgesagt worden, sondern wegen der Corona-Pandemie. Die Haupteinnahmequelle aus der Gala seien Ticketverkäufe gewesen, allerdings sei momentan noch gar nicht klar, ob im Juni 2021 wieder Großveranstaltungen in Kalifornien stattfinden können.

    Daher habe die gesamte Veranstaltung „neu konzipiert“ werden müssen, so der Sprecher. Die Entscheidung sei unabhängig von dem Netflix-Deal gefallen, betonte er. Die nächste Ausgabe der „Invictus Games“ soll Ende Mai im niederländischen Den Haag stattfinden.   

    „Heimatland für Promi-Leben aufgegeben“: So denkt Prinz Philip über seinen Enkel Harry

    09.54 Uhr: Royal-Expertin Ingrid Seward hat anlässlich des 100. Geburtstags von Prinz Philip im kommenden Jahr ein Buch über ihn verfasst. Es erscheint am 1. Oktober. Die „Daily Mail“ hat schon jetzt Einblick in das Buch erhalten und einen Auszug daraus veröffentlicht. Dieser Auszug offenbart, wie Prinz Philip über seinen Enkel Prinz Harry denkt.

    Demnach sei Philip sehr betrübt darüber, dass Harry „sein Heimatland für ein selbstsüchtiges Promi-Leben in den USA aufgegeben hat.“ Für ihn ist das eine Pflichtverletzung. Zudem fällt es Philip offenbar schwer, nachzuvollziehen, was Harry zu dem Schritt veranlasst hat. Schließlich hätten Harry und Meghan alles gehabt: ein schönes Zuhause, einen gesunden Sohn und die einmalige Gelegenheit, mit ihrer Wohltätigkeitsorganisation weltweit etwas zu bewirken.

    Weiter zieht Philip laut Buchauszug auch Parallelen zwischen Harry und König Edward VIII, langjähriger Duke of Windsor. Er verzichtete 1937 sogar auf die Krone, um seine Liebe, die Amerikanerin Wallis Simpson zu heiraten.

    Leiche im Teich von Prinz William und Herzogin Kate gefunden

    Montag, 7. September, 07.03 Uhr: Im Teich „Royal Pound“ von Prinz William und Herzogin Kate wurde am vergangenen Samstag die Leiche einer Frau gefunden. Das berichtet die britische „Sun“. Die Identität der Frau sei noch nicht geklärt, die Ermittlungen seien in vollem Gange, sagte ein Polizeisprecher dem Blatt.

    Der Teich liegt direkt vor dem Kensington-Palast in London. Prinz William und Herzogin Kate leben seit 2013 mit ihren drei Kindern in dem Schloss. Sie sollen sich aber zum Zeitpunkt des Leichenfundes nicht auf dem Gelände aufgehalten haben, sondern in Schottland.

    Neuer Rechtsstreit: Herzogin Meghan verklagt mit Sohn Archie Paparazzi

    Freitag, 4. September, 10.32 Uhr: Wieder ein Rechtsstreit für Herzogin Meghan und Prinz Harry: Die frühere Schauspielerin verklagt gemeinsam mit ihrem Sohn Archie eine Fotoagentur. Diese soll Paparazzi-Aufnahmen verbreitet haben, die die frühere Schauspielerin im Januar bei einem Spaziergang mit ihrem Sohn und den Hunden zeigte, wie das Magazin „Newsweek“ berichtete. Meghan Markle habe auf den Bildern den damals etwa acht Monate alten Archie in einem Babytuch getragen. Die Fotos seien auf Vancouver Island entstanden, als das Paar in Kanada lebte.

    In der Aufnahme und Veröffentlichung sieht Markle einen Eingriff in ihre Privatsphäre, wie ihr Anwalt dem Bericht zufolge vor dem High Court in London ausführte. Auch Archie trete in dem Verfahren als Kläger auf.

    Nach Darstellung von Markles Anwalt habe der Fotograf ohne das Einverständnis von Markle die Aufnahmen durch den Sicherheitszaun ihres privaten Anwesens aufgenommen. Die Bilder seien von mehreren britischen Zeitungen gekauft und sofort weltweit auf dem Markt angeboten worden. Sie würden auch weiterhin vertrieben. Markle wolle, dass der Handel mit den Bildern untersagt werde.   

    Die Fotoagentur argumentierte laut „Newsweek“ indes vor Gericht, dass die Herzogin sich darüber bewusst gewesen sei, dass die Fotos aufgenommen wurden. Sie habe den Fotografen aber nicht gestoppt. Dies wertete die Agentur als Zustimmung.

    Meghan und Harry führen bereits weitere juristische Auseinandersetzungen mit Medien in Großbritannien und den USA. So verklagte Markle die Zeitung „Mail on Sunday“, weil diese einen privaten Brief an ihren Vater veröffentlicht hat. Auch gegen Fotografen, die über ihrem damaligen Wohnsitz in Los Angeles Drohnen eingesetzt haben, um Fotos von Archie zu machen, gingen Herzogin Meghan und Prinz Harry vor.

    Prinzessin Sofia von Schweden: Wird sie die neue Meghan?

    20.11 Uhr: Als Ex-Bikini-Model und ehemalige Teilnehmerin der Reality-TV-Show “Paradise Hotel” musste sich Sofia Hellqvist vielen Vorurteilen stellen, nachdem der schwedische Hof im Juli 2010 ihre Liebesbeziehung zu Prinz Carl Philip (41) bekanntgegeben hatte. Sie schien in vielen Augen nicht die beste Besetzung als Prinzessin zu sein, wie Sofia jetzt in der neuen TV-Dokumentation “Princess Sofia – Project Playground” erzählt.

    “Das Schwierigste war, alle Erwartungen zu erfüllen. Die Menschen beurteilten mich hart von außen. Es war, als ob sie die Dinge negativ sehen wollten. Egal, wie sehr ich mich anstrengte, es schien nicht auszureichen” so Sofia. “Es hat mich stark beeinflusst. Ich habe nicht verstanden, dass die Menschen so viel Hass empfanden.”

    Ein Gerücht schmerzt die 35-Jährige besonders, dass ihr Engagement für “Project Playground” nicht von ihr ausgegangen sei, sondern vom Königshaus mit dem Ziel, Sofias Ruf zu verbessern.

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