Royals: Herzogin Meghan – vor Gericht muss sie sich Kritik vom Richter anhören

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    Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die britischen Royals haben Fans und Kritiker. Besonders Harry und Meghan sind immer wieder Kritik ausgesetzt, Harry scheint nicht mehr allzu beliebt zu sein. Dafür verzaubern Kate und William einmal mehr mit ihren Kindern. Auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusiven Storys aus den Königshäusern in Europa und der Welt.

    Bei ihrem Sieg vor Gericht muss sich Meghan harte Kritik vom Richter anhören

    Donnerstag, 06. August, 10.40 Uhr: Trotz ihres Teilerfolgs in der Klage gegen den Verlag der britischen Boulevardzeitung „Mail On Sunday“ (siehe Eintrag von Mittwoch, 11.52 Uhr) mussten sich Herzogin Meghan und ihre Anwälte Kritik vom Richter gefallen lassen. „Es ist offensichtlich, dass keine der beiden Seiten bislang gewillt war, die Darlegung des Falles auf den Gerichtssaal zu beschränken“, heißt es in der Urteilsbegründung von Richter Mark Warby, aus der britische Medien zitieren.

    Beide Seiten seien eifrig dabei gewesen, „die Argumente in ihrem Streit in der Öffentlichkeit, außerhalb des Gerichtssaals und primär in Medienberichten“ darzulegen, schrieb der Richter weiter. Dies sei jedoch zwecklos, so Warby: „In diesem Prozess wird allein der Richter entscheiden, keine Jury.“ Es sei nicht hilfreich für den Prozess, wenn beide Seiten die Strategie des Gegners „auf eine vorurteilsbehaftete und einseitige Art“ in der Öffentlichkeit charakterisierten.

    In dem Prozess geht es um einen privaten Brief Meghans an ihren Vater Thomas Markle. Die „Mail on Sunday“ hatte Ausschnitte aus dem Brief veröffentlicht. Meghan und ihr Vater liegen seit Jahren im Streit. Die Herzogin argumentiert in ihrer Klage, die Zeitung habe mit der Veröffentlichung des Briefes die Privatsphäre Meghans verletzt. Am Mittwoch hatte der Londoner „High Court“, das höchste Zivilgericht des Vereinigten Königreichs, zugunsten Meghans entschieden: Die „Mail on Sunday“ darf nicht den Namen von fünf Freundinnen Meghans öffentlich machen, die einer US-Zeitschrift ein anonymes Interview gegeben hatten. Meghan hatte befürchtet, die Zeitung könnte die Namen aus Rache für die Klage veröffentlichen.

    Mit Blümenchenmuster: Herzogin Kate trägt zum ersten Mal öffentlich Maske

    20.10 Uhr: Bei einem Besuch der Wohltätigkeitseinrichtung “Baby Basics” in Sheffield zeigte sich Herzogin Kate jetzt zum ersten Mal öffentlich mit einem Mundschutz. Davor hatte die Ehefrau von Prinz William ihre Termine per Videocall oder im Freien wahrgenommen.

    Die Herzogin von Cambridge trug eine Blümchenmaske des Londoner Kindermodelabels Amaia, diese kostet umgerechnet rund 17 Euro und war innerhalb kürzester Zeit online ausverkauft. Sogar der ehrwürdigen Modezeitschrift “Vogue” war die königliche Blumenmaske “the Mask Worthy of Royalty” einen Bericht wert. “Maske tragen war bislang bei offiziellen Vertretern nicht besonders angesagt”, heißt es in dem Artikel. “Dankenswerterweise nehmen es sich nun immer mehr zu Herzen – wie auch Herzogin Kate.” 

    Ohne Helm auf Roller zu Trauerfeier: Fürstin Gloria muss 15-Euro-Knöllchen zahlen

    16.20 Uhr: Zur Trauerfeier für Papst-Bruder Georg Ratzinger war Gloria Fürstin von Thurn und Taxis demonstrativ ohne Helm auf einem chopperartigen Elektroroller vorgefahren – das hat sie 15 Euro gekostet.

    Eine Sprecherin der Regensburger Polizei bestätigte am Mittwoch, dass das Verwarngeld inzwischen bezahlt sei. Zunächst hatte dies der Bayerische Rundfunk berichtet.

    Die Polizei hatten der 60-Jährigen das Knöllchen zugestellt, nachdem Gloria am 8. Juli mit einem Zweirad zum Regensburg Dom gefahren kam – mit schwarzer Kleidung, Sonnenbrille und eben ohne Helm. Vor den Augen mehrerer Streifenbeamter stellte sie ihr schwarzes Gefährt damals ab.

    Bereits wenige Tage später hatte Gloria in einem Gespräch mit der «Mittelbayerischen Zeitung» erklärt, dass sie “selbstverständlich” zahlen werde. Sie habe nicht gewusst, dass sie auf ihrem E-Roller einen Helm tragen müsse. Sie müsse dann eben einmal Pizza-Essen ausfallen lassen, sagte sie zum finanziellen Verlust von 15 Euro. “Aber wir werden es verschmerzen”, betonte sie.

    Georg Ratzinger, der ältere Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI., war am 1. Juli in Regensburg im Alter von 96 Jahren gestorben. Er hatte früher lange die Regensburger Domspatzen geleitet. Kurz vor seinem Tod hatte ihn Benedikt noch einmal völlig überraschend in Regensburg besucht.

    Klage gegen britische Medien: Meghan erreicht ersten Sieg vor Gericht

    11.52 Uhr: In ihrer Gerichtsklage gegen den Verlag der britischen Boulevardzeitung „Mail on Sunday“ hat Herzogin Meghan einen ersten Erfolg errungen. Das berichten britische Medien übereinstimmend. Der High Court in London, das höchste britische Zivilgericht, hat es der Zeitung untersagt, die Namen von fünf Freundinnen Meghans öffentlich zu machen, die einem US-Magazin im letzten Jahr ein anonymes Interview gegeben hatten.

    Meghan befürchtete, die „Mail on Sunday“ könnte die Namen der fünf Freundinnen – „allesamt junge Mütter“, wie es in der Klageschrift heißt – als Vergeltung für die Klage nennen, mit der die Herzogin gerade gegen die Zeitung vorgeht. Im Zentrum des Verfahrens steht ein Brief Meghans an ihren Vater Thomas Markle, aus dem die „Mail on Sunday“ Auszüge veröffentlicht hatte. Die Herzogin ist mit ihrem Vater seit Jahren zerstritten. Meghan argumentiert, die Veröffentlichung stelle einen unzulässigen Eingriff in ihre Privatsphäre dar. Einen Teil der Klage hatte der High Court bereits im Mai abgewiesen.

    Unterschlupf bei mächtigen Freunden? Die filmreife Flucht von Juan Carlos

    Mittwoch, 05. August, 10.52 Uhr: Wo steckt Juan Carlos? Die Flucht des ehemaligen spanischen Königs sorgt in seinem Heimatland weiter für Diskussionen. Zunächst hatten spanische Medien berichtet, der Monarch sei am Sonntag von Madrid mit einem Wagen nach Galicien und von dort über die Grenze nach Portugal gefahren. In Porto soll Juan Carlos dann einen Flieger Richtung Karibik bestiegen haben.

    In der Dominikanischen Republik habe das frühere Staatsoberhaupt Zuflucht bei einem engen Freund, dem Zuckermagnaten Pepe Fanjul, gesucht, hieß es. Der Exil-Kubaner mit US-amerikanischem Pass ist Miteigentümer von „American Sugar Refining“, dem weltgrößten Konzern für raffinierten Zucker. Auf der Dominikanischen Republik betreibt Fanjul unter anderem ein Luxus-Villen-Resort, in dem Juan Carlos nun Zuflucht gefunden haben soll. Schon nachdem der Monarch 2014 abgedankt hatte, versteckte er sich für einige Wochen bei seinem Freund Fanjul.

    Bis mindestens September wolle Juan Carlos in der Dominikanischen Republik bleiben, berichten spanische Medien. Die Einwanderungsbehörde des Karibikstaates teilte allerdings am Dienstag mit, der 82-Jährige sei „nicht in das Staatsgebiet eingereist“. Auch das Außenministerium der Dominikanischen Republik erklärte, es habe „keine Informationen“, dass sich der Ex-König dort aufhalten könnte.

    Möglicherweise befindet sich Juan Carlos noch auf dem Weg in die Dominikanische Republik. Vielleicht hält er sich aber auch woanders versteckt: In manchen Medienberichten in Spanien war auch die Rede davon, Juan Carlos könnte in Portugal geblieben sein, wo er als Kind gelebt habe, oder in Frankreich oder Italien, wo er Verwandte habe. Das spanische Königshaus wollte am Dienstag – ebenso wie am Montag – keine Stellungnahme zum Aufenthaltsort des früheren Monarchen abgeben.

    Queen gratuliert Herzogin Meghan mit besonderem Foto zum Geburtstag

    21.07 Uhr: Allen unerfreulichen Schlagzeilen der letzten Tage zum Trotz hat es sich die Queen nicht nehmen lassen, der Frau ihres Enkels öffentlich und sehr herzlich zum 39. Geburtstag zu gratulieren. Auf dem Instagram-Account der royalen Familie ist ein besonderes Foto zu sehen. Es zeigt Queen Elizabeth in einem apfelgrünen Kostüm und Herzogin Meghan sehr harmonisch und lächelnd zusammen.

    Das Bild wurde 2018 kurz nach der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan aufgenommen. “Wir wünschen der Duchess of Sussex einen glücklichen Geburtstag”, steht dabei. Ein Geburtstagsgruß, der gleichzeitig eine versöhnliche Geste sein soll? 

    „Wo ist Juan Carlos?“ Der tiefe Fall von Spaniens Altkönig

    17.15 Uhr: Das spanische TV sprach von der „Nachricht des Jahres“, und auch in den Cafés überall im Lande gab es trotz Pandemie und Maskenpflicht kein anderes Thema: Der der Korruption verdächtige Ex-König Juan Carlos verlässt Spanien und taucht unter. In der Karibik? Mehr dazu lesen Sie hier.

    Spaniens Ex-König Juan Carlos wohl heimlich ausgereist

    13.30 Uhr: Ex-König Juan Carlos hat Spanien offenbar schon längst verlassen. Schon am Wochenende soll der 82-Jährige ausgereist sein, wie mehrere spanische Medien berichten, darunter auch der öffentlich-rechtliche TV-Sender RTVE.

    Die spanische Zeitung “La Vanguardia” meldet wiederrum, der Vater von König Felipe VI. habe erst außerhalb des Palasts eine Nacht verbracht und am Montag das Land verlassen. Sowohl die Zeitung als auch der Sender ABC melden, dass Juan Carlos über Portugal in die Dominikanische Republik geflogen sein soll. Offiziell ist sein Aufenthaltsort jedoch nicht bestätigt.

    Der von einem Skandal um angebliche Schmiergeldzahlungen und Justizermittlungen bedrängte spanische Ex-König Juan Carlos verlasse den Zarzuela-Palast in Madrid und auch sein Heimatland und ziehe ins Ausland um, teilte der “Rey emérito”, der emeritierte König, seinem Sohn und Nachfolger Felipe VI. in einem am Montag vom Königshaus in Madrid veröffentlichten Brief mit.

    Die in Sachen Monarchie gewöhnlich sehr gut informierte Tageszeitung “El Mundo” versicherte, die Entscheidung sei in erster Linie von Felipe getroffen worden. Das Königshaus habe Juan Carlos zum Verlassen Spaniens “gezwungen”, so das Blatt. Die Affäre hatte dem Image Felipes und der spanischen Monarchie sehr geschadet. Die Rufe nach einer Abschaffung der Monarchie waren zuletzt immer lauter geworden.

    Mit seiner Entscheidung wolle er dazu beitragen, die Ausübung der Arbeit seines Sohnes als Staatschef zu erleichtern, “angesichts der öffentlichen Auswirkungen, die gewisse vergangene Ereignisse derzeit verursachen”, schreibt Juan Carlos in deutlicher Anspielung auf die Justizermittlungen, die gegen ihn derzeit nicht nur in Spanien, sondern auch in der Schweiz laufen.

    “Es ist eine Entscheidung, die ich mit tiefen Gefühlen, aber mit großer Ruhe treffe”, fügt Juan Carlos in seinem Brief hinzu. Wohin er zieht, wurde vorerst nicht mitgeteilt.

    Im Skandal um mutmaßliche Schmiergeldzahlungen beim Bau einer Schnellbahnstrecke in Saudi-Arabien durch ein spanisches Konsortium hatte das Oberste Gericht in Madrid am 8. Juni Ermittlungen gegen Juan Carlos eingeleitet.

    Bei den Untersuchungen gehe es darum, die “strafrechtliche Relevanz der Taten abzugrenzen oder auszuschließen”, die nach der Abdankung von Juan Carlos als König im Juni 2014 erfolgt seien, teilte die Staatsanwaltschaft am Obersten Gericht seinerzeit mit.

    In der sogenannten “Affäre um den Wüsten-Zug” ermitteln die für Korruption und Wirtschaftsdelikte zuständigen Behörden schon seit 2018. Im Jahr 2008 soll Juan Carlos Schmiergeld in Höhe von 100 Millionen US-Dollar aus Saudi-Arabien kassiert haben.

    Neue Zeugin belastet Prinz Andrew im Missbrauchsskandal

    Dienstag, 4. August, 9.00 Uhr: Im Epstein-Skandal wird es für Prinz Andrew immer enger. Nun hat sich eine neue Zeugin gemeldet, die bestätigt, ihn und das angebliche Missbrauchsopfer Virginia Roberts Giuffre 2001 zusammen in einem Nachtclub gesehen zu haben.

    „Ich weiß noch, dass er mit dem jungen Mächen getanzt und geplaudert hat“, berichtete Shukri Walker der britischen „Sun“. Daran könnte sie sich die Zeugin deshalb so gut erinnern, weil sie Prinz Andrew auf der Tanzfläche aus Versehen auf den Fuß getreten wäre und danach erst erfahren hätte, dass es sich bei ihm um einen echten Prinzen handelte. „Er lächelte und sagte ‚kein Problem‘“, erzählte Shukri Walker.

    In einem schon legendären BBC-Interview bestritt Prinz Andrew, an jenem Abend in einem Nachtclub gewesen zu sein. Stattdessen sei er mit deiner Tochter Pizzaessen gewesen. Nachdem Shukri Walker diese Aussage im Fernsehen sah, habe sie entschieden, sich als Zeugin zu melden. Mit einer Anwältin vieler Opfer stehe sie in Kontakt. Bisher habe das FBI jedoch auf eine Aussage von ihr verzichtet, da es bereits eine andere Zeugin gäbe.

    Aufregung nach Enthüllungbuch

    19.30 Uhr: “Finding Freedom”, das brisante Enthüllungsbuch von Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgt auch in der königlichen Familie für höchste Aufregung. Herzogin Kate sei deswegen “am Boden zerstört”, verriet Autor Andrew Morton britischen Medien. “Kein Zweifel, das Auseinanderdriften von Harry und Wiliam setzt der Herzogin sehr zu. Es macht sie wütend”, so der Experte. 

    Kate leide unter der abgekühlten Beziehung zwischen Prinz William und Harry. Die Brüder würden zwar noch miteinander sprechen, doch die Unterhaltungen seien sehr gekünstelt und schwierig. Andrew Morton gilt als ausgewiesener Kenner der britischen Royals, er schrieb den Bestseller “Diana – Ihre wahre Geschichte”.

    Virginia Roberts Giuffre schreibt in Buch über Prinz Andrews sexuelle Vorlieben

    15.02 Uhr: Zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Prinz Andrew gibt es neue Details. Während den Ermittlungen gegen die ehemalige Epstein-Freundin Ghislaine Maxwell sind Auszuge aus einem Buch-Manuskript des vermeintlichen Missbrauchsopfers Virginia Roberts Giuffre öffentlich geworden.

    Laut „Daily Mail“ heißt das Buch “The Billionaire’s Playboy Club”. Darin schildert Virginia Roberts Giuffre unter anderem, dass sie einmal zwei Tage lang auf Epsteins Anwesen in Mexiko an Prinz Andrew ausgeliehen wurde und dessen sexuellen Wünsche erfüllen musste. Es sei ihr Job gewesen, ihn „unaufhörlich“ zu unterhalten.

    Dabei soll Prinz Andrew spezielle Vorlieben gehabt haben: “Er liebte meine Füße und leckte sogar zwischen meinen Zehen”, schreibt Virginia Roberts Giuffre. Sie sei „angewidert“ gewesen und habe die Stunden heruntergezählt, bis das Treffen endlich zu Ende war.

    Prinz Andrew bestreitet bis heute die Vorwürfe.

    Surftipp: Rama X. – Zu seinem 68. Geburtstag beschenkt sich Thailands König einfach selbst

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