Royals: Herzogin Meghan verklagt gemeinsam mit Sohn Archie Paparazzi

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    Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die britischen Royals haben Fans und Kritiker. Auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusiven Storys aus den Königshäusern in Europa und der Welt.

    Neuer Rechtsstreit: Herzogin Meghan verklagt mit Sohn Archie Paparazzi

    Freitag, 4. September, 10.32 Uhr: Wieder ein Rechtsstreit für Herzogin Meghan und Prinz Harry: Die frühere Schauspielerin verklagt gemeinsam mit ihrem Sohn Archie eine Fotoagentur. Diese soll Paparazzi-Aufnahmen verbreitet haben, die die frühere Schauspielerin im Januar bei einem Spaziergang mit ihrem Sohn und den Hunden zeigte, wie das Magazin „Newsweek“ berichtete. Meghan Markle habe auf den Bildern den damals etwa acht Monate alten Archie in einem Babytuch getragen. Die Fotos seien auf Vancouver Island entstanden, als das Paar in Kanada lebte.

    In der Aufnahme und Veröffentlichung sieht Markle einen Eingriff in ihre Privatsphäre, wie ihr Anwalt dem Bericht zufolge vor dem High Court in London ausführte. Auch Archie trete in dem Verfahren als Kläger auf.

    Nach Darstellung von Markles Anwalt habe der Fotograf ohne das Einverständnis von Markle die Aufnahmen durch den Sicherheitszaun ihres privaten Anwesens aufgenommen. Die Bilder seien von mehreren britischen Zeitungen gekauft und sofort weltweit auf dem Markt angeboten worden. Sie würden auch weiterhin vertrieben. Markle wolle, dass der Handel mit den Bildern untersagt werde.   

    Die Fotoagentur argumentierte laut „Newsweek“ indes vor Gericht, dass die Herzogin sich darüber bewusst gewesen sei, dass die Fotos aufgenommen wurden. Sie habe den Fotografen aber nicht gestoppt. Dies wertete die Agentur als Zustimmung.

    Meghan und Harry führen bereits weitere juristische Auseinandersetzungen mit Medien in Großbritannien und den USA. So verklagte Markle die Zeitung „Mail on Sunday“, weil diese einen privaten Brief an ihren Vater veröffentlicht hat. Auch gegen Fotografen, die über ihrem damaligen Wohnsitz in Los Angeles Drohnen eingesetzt haben, um Fotos von Archie zu machen, gingen Herzogin Meghan und Prinz Harry vor.

    Prinzessin Sofia von Schweden: Wird sie die neue Meghan?

    20.11 Uhr: Als Ex-Bikini-Model und ehemalige Teilnehmerin der Reality-TV-Show “Paradise Hotel” musste sich Sofia Hellqvist vielen Vorurteilen stellen, nachdem der schwedische Hof im Juli 2010 ihre Liebesbeziehung zu Prinz Carl Philip (41) bekanntgegeben hatte. Sie schien in vielen Augen nicht die beste Besetzung als Prinzessin zu sein, wie Sofia jetzt in der neuen TV-Dokumentation “Princess Sofia – Project Playground” erzählt.

    “Das Schwierigste war, alle Erwartungen zu erfüllen. Die Menschen beurteilten mich hart von außen. Es war, als ob sie die Dinge negativ sehen wollten. Egal, wie sehr ich mich anstrengte, es schien nicht auszureichen” so Sofia. “Es hat mich stark beeinflusst. Ich habe nicht verstanden, dass die Menschen so viel Hass empfanden.”

    Ein Gerücht schmerzt die 35-Jährige besonders, dass ihr Engagement für “Project Playground” nicht von ihr ausgegangen sei, sondern vom Königshaus mit dem Ziel, Sofias Ruf zu verbessern.

    Meghan und Harrys Mega-Deal mit Netflix: Was sie verdienen, was jetzt passiert

    Donnerstag, 03. September, 10.37 Uhr: Nachdem Prinz Harry und Herzogin Meghan sich im Frühjahr vom britischen Königshaus losgesagt hatten, war lange darüber spekuliert worden, wie die beiden ihr Geld verdienen wollten. Jetzt haben sie dafür einen großen Schritt getan – ins Filmbusiness.

    Das Paar werde in Zukunft Serien und Filme für Netflix produzieren, wie der Streamingdienst am Mittwochabend mitteilte. Dazu gehören auch Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. „Wir werden uns darauf konzentrieren, Inhalte zu schaffen, die informieren, aber auch Hoffnung geben“, hieß es in einer Mitteilung der Royals. Als Eltern sei es ihnen wichtig, „inspirierende Familienprogramme“ zu machen.

    Das Paar habe dafür eine eigene Produktionsfirma gegründet, berichtete die „New York Times“. Für Dokumentationen könnten Harry und Meghan auch vor der Kamera auftreten. Die Ex-Schauspielerin Meghan, die vor allem in der Anwaltsserie „Suits“ zu sehen gewesen war, habe aber keine Pläne, die Schauspielerei wieder aufzunehmen.

    Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen, heißt es. Wie viel Geld das royale Paar dafür bekommt, wurde zunächst nicht veröffentlicht. US-Medienberichten zufolge hatten die beiden zuvor auch mit anderen Streamingdiensten und TV-Anbietern Gespräche geführt. In den Treffen mit Apple und Disney soll es um Summen in Höhe von ungefähr 100 Millionen Dollar gegangen sein, berichtet die „New York Times“. Kaum vorstellbar also, dass Netflix bedeutend weniger zahlt.

    Zumal der Streaming-Anbieter dafür bekannt ist, für prominente Namen tief in die Tasche zu greifen. Auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama und dessen Frau Michelle haben einen Deal mit der Plattform, für die sie unter anderem Dokumentationen produzieren. „Harry und Meghan haben Millionen Menschen weltweit mit ihrer Authentizität, ihrem Optimismus und ihrer Führungsstärke inspiriert“, sagte Netflix-Chef Ted Sarandos laut Mitteilung. „Wir sind unglaublich stolz, dass sie Netflix als ihr kreatives Zuhause ausgesucht haben.“

    Die „nie da gewesene Reichweite“ von Netflix werde ihnen helfen, „wirkungsvolle Inhalte, die Handlungen auslösen“ zu teilen, hieß es von Harry und Meghan. Netflix hat rund 193 Millionen Abonnenten weltweit – steht aber mit zahlreichen anderen Streaming-Anbietern unter Dauer-Konkurrenz und unter konstantem Druck, neue und angesagte Angebote zu liefern.

    Harry und Meghan arbeiten den Medienberichten zufolge bereits an einer Zeichentrickserie über inspirierende Frauen. In der vergangenen Woche erschien der Dokumentarfilm „Rising Phoenix“ bei Netflix, der von den Paralympischen Spielen handelt, und in dem Harry auftritt.

    Vor ihrem Deal mit Netflix veröffentlichten sie fast nur Details zu Projekten, die einem guten Zweck dienen, etwa zu ihrer gemeinnützigen Organisation „Archewell“ für soziale Projekte. Meghan arbeitete auch als Synchronsprecherin im Disney-Dokumentarfilm „Elephant“, ihr Honorar ging an eine Organisation zum Schutz von Elefanten.

    Harry enttäuscht: Das Wiedersehen mit der Queen muss ausfallen

    Mittwoch, 02. September, 10.00 Uhr: Ein Besuch mit Tradition: Die britische Königin Elizabeth II. weilt derzeit wie jeden August zum Sommerurlaub auf ihrem schottischen Schloss Balmoral. Dort empfängt die Queen traditionell ihre Kinder und Enkelkinder zu Besuch – auch Prinz Harry und dessen Ehefrau Meghan, die im März eine Einladung angenommen hatten.

    Nach dem Rückzug von Harry und Meghan aus der königlichen Familie wäre die Zusammenkunft in Balmoral das erste Wiedersehen des Prinzen mit seiner Großmutter gewesen, seit das junge Ehepaar nach Kalifornien gezogen war. Und: Elizabeth hätte nach langer Zeit mal wieder ihren Urenkel Archie zu Gesicht bekommen.

    Das muss jetzt aber ausfallen, berichten britische Medien. Grund, wie bei so vielem: Die Corona-Pandemie. Die erlassenen Reisebeschränkungen machten es Harry derzeit unmöglich, von den USA nach Schottland zu reisen. Während sein Bruder Prinz William mit seiner Familie bereits seit Freitag in Balmoral ist, muss Harry in seinem neuen kalifornischen Zuhause bleiben. Der Prinz sei darüber „enttäuscht“, zitiert das US-Klatschmagazin „InTouch“ einen Insider.

    Das letzte Mal nahm Harry im Jahr 2018 an der Zusammenkunft in Balmoral teil. Den Besuch im Jahr 2019 hatten Harry und Meghan von sich aus abgesagt. Die frischgebackenen Eltern hätten ihrem damals erst vier Monate alten Sohn Archie nicht die Strapazen der Reise zumuten wollen, hatte es zur Begründung geheißen. Britischen Medien zufolge hätte das innerhalb der Königsfamilie für Verstimmung gesorgt: Immerhin hatten die beiden ihren Sohn zuvor schon auf eine Urlaubsreise nach Südfrankreich mitgenommen.

    Nach wenigen Wochen haben Harry und Meghans neue Nachbarn die Nase voll

    Dienstag, 01. September, 10.29 Uhr: Seit Juli wohnen Prinz Harry und Herzogin Meghan in ihrem neuen Domizil im kalifornischen Küstenort Montecito, ungefähr 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles. Doch die Nachbarn des royalen Paares sollen jetzt schon genervt sein, berichtet das gut informierte Promiportal TMZ.

    Das liege jedoch nicht an Harry und Meghan selbst, die sich bislang noch gar nicht öffentlich in dem 10.000-Einwohner-Ort blicken ließen. Nein, die neue Aufmerksamkeit von Touristen und Paparazzi „macht die Leute teufelswild“, schreibt TMZ.

    Bis zu vier Mal am Tag soll ein lauter Hubschrauber über das Anwesen von Harry und Meghan patrouillieren, und im nahegelegenen Einkaufszentrum sollen Fotografen auf der Lauer liegen, in der Hoffnung auf einen Schnappschuss. Hinzu kommen penetrante Touristen, die Passanten und Ladenbesitzer fragen, ob sie schon mal das berühmte Ehepaar gesehen hätten.

    Dabei ist Montecito eigentlich an Prominenz gewöhnt. In dem malerischen Küstenort nahe Santa Barbara haben zum Beispiel auch die TV-Stars Oprah Winfrey und Ellen DeGeneres ein Haus, auch Mitglieder des Kardashian-Clans sind gelegentlich vor Ort.

    Doch so schlimm wie jetzt soll die Aufmerksamkeit von Medien und Touristen noch nie gewesen sein, berichtet TMZ. Die Befürchtung vieler Ortsansässiger sei, dass sich Harry und Meghan nach Ende der Corona-Pandemie öfter im Ort blicken lassen – und dann endgültig Chaos ausbricht.

    US-Schauspielerin bezeichnet Prinz Andrew als pädophil, am nächsten Tag besucht sie Harry und Meghan

    14.45 Uhr: Bahnt sich hier ein neuer Skandal um Meghan und Harry an? Das royale Paar soll Freundschaft mit Schauspielerin Jameela Jamil (34) und Sänger James Blake (31) geschlossen haben. Die beiden besuchten Harry und Meghan auch bereits in ihrer neuen Villa in Montecito, wie die britische “Sun” berichtet.

    “Jameela und James kamen aus Los Angeles und verbrachten Zeit mit Harry und Meghan”, wird ein Insider zitiert. “Sie machten auch einen gemeinsamen Strandbummel.” Das Pikante daran: Diese Einladung soll dem Bericht zufolge einen Tag nachdem Jameela Prinz Andrew auf Twitter als “Pädophilen” bezeichnet hatte, erfolgt sein.

    In einem aufgebrachten Twitter-Beitrag verteidigte die US-Schauspielerin Meghan gegen Vorwürfe, deren politisches Engagement würde das royale Protokoll sprengen. “Ich denke, der mutmaßlich pädophile Andrew sollte mehr Anlass zu Ärger geben als eine amerikanische Frau, die andere Frauen zu aufruft, wählen zu gehen und an die Bedeutung der Demokratie erinnert.”

    Prinz Harry über seine Rückkehrpläne nach Großbritannien

    Montag, 31. August, 08.05 Uhr: Prinz Harry hat über eine Rückkehr in seine Heimat Großbritannien gesprochen – zumindest für einen Besuch. Wie der “Daily Mirror” berichtet, hat Harry in einem Zoom-Interview verkündet, nächstes Jahr ins Königreich zu reisen. „Ich plane auf jeden Fall zurückzukommen. Ich wäre schon da gewesen, wenn Covid es nicht vereitelt hätte“, soll Harry erklärt haben.

    In dem Interview ging es um das 125. Jubiläum der Rugby Liga und den kommenden Rugby League World Cup in England. Für ihn sei Rugby nicht nur Sport, sondern ein familiärer Treffpunkt für Menschen aus allen sozialen Bereichen, so Harry. Die beiden großen Sport-Events finden im Oktober und November 2021 statt.

    Herzogin Meghan: Ex-Mann Trevor Engleson ist Vater einer Tochter geworden

    Freitag, 28. August, 11.30 Uhr: Herzogin Meghan schwärmte jüngst in einem Gespräch mit US-Frauenrechtlerin Gloria Steinem über Prinz Harrys Vaterqualitäten. Er sei dem gemeinsamen Sohn Archie ein „wunderschönes Vorbild“. Nun darf auch Meghans Ex-Ehemann Trevor Engleson im Familienglück schwelgen. Denn der 43-jährige TV-Produzent ist Vater einer Tochter geworden. Laut „US Weekly“ soll das Mädchen den Namen „Ford Grace“ tragen.

    Kurz vor der Geburt teilte Trevor Engleson auf Instagram ein Bild, das ihn mit seiner schwangeren Tracey Kurland zeigt. Auf den sich wölbenden Babybauch seiner zweiten Ehefrau anspielend, kommentierte er: “Das Beste, was ich je produziert habe.“ Liebevoll fügte er über die bis dato noch ungeborene Tochter hinzu: “Ich freue mich sehr, sie kennenzulernen.” 

    Ob Herzogin Meghan ihrem Ex-Mann gratulieren wird, ist fraglich. Medienberichten zufolge sprechen die beiden seit ihrer Scheidung im Jahr 2013 nicht mehr miteinander. Kennengelernt hatten sich die Schauspielerin und der Produzent am Set der Anwaltsserie „Suits“. Den Glauben an die Liebe haben aber beide nicht verloren. Während Herzogin Meghan sich mit Prinz Harry im Jahr 2018 vermählte, sagte Trevor ein Jahr später erneut „Ja, ich will“ zu seiner Tracey.

    “Eine Depression schleicht sich an”: Prinzessin Märtha Louise von Norwegen klagt auf Instagram

    Donnerstag, 27. August, 15.50 Uhr: Prinzessin Märtha Louise von Norwegen gibt auf ihrem Instagram-Account einen intimen Einblick in ihr Seelenleben. Sie habe ein paar “wirklich schlimme Tage” gehabt und kämpfe nach schweren Schicksalsschlägen gegen eine Depression. “Sie schleicht sich an. Manchmal ist einfach alles zu viel, und ich neige dazu, in ein Loch der Verzweiflung und des Selbstmitleids zu fallen und mich in jeglicher Hinsicht wie ein Opfer zu fühlen”, schreibt sie.

    Hintergrund ihrer Verzweiflung könnte sein, dass die Norwegerin wegen der Corona-Pandemie seit dem Frühling von ihrem Freund getrennt ist. Sie in Oslo, er in den USA. Ihre Beziehung zu dem Schamanen hatte in Norwegen für mächtig Wirbel gesorgt. Dass sich die Prinzessin in den 45-Jährigen Heiler und Guru verliebt hatte, stieß in Norwegen auf heftige Kritik.

    Doch trotz allem sieht Märtha Louise auch Licht am Ende des Tunnels, wie sie in ihrem emotionalen Beitrag weiter schreibt. “Dann plötzlich, nachdem du diesen laaaaangen Hügel hinaufgeklettert bist, kommt der Wandel. Ein Freund kommt zu dir, wendet alles zum Guten und plötzlich siehst du die Schönheit wieder, die dich umgibt, und realisierst, dass du auf einer Bergspitze stehst und sich vor dir ein spektakuläres Panorama auftut.”

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