Moni, Nur noch in den Arsch. [Archiv] – Erotikforum

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Ich bin Moni 18 Jahre alt und mit meinem Leben recht zufrieden. Nur ich habe keine rechte Freude am sex. Wenn ich einen Schwanz in der Pussi habe, hätte ich ihm lieber im Po. Doch mein Freund ist in dieser Beziehung ziemlich prüde.

Doch ich wollte es wissen. Ich zog mir Jungenklamotten an und ging in ein Sexshop mit Videokabinen.

Ich trat ein und fand auch gleich eine leere Kabine. Ich sah mich erst mal um. Links und rechts befanden sich Löcher in der Wand, wo sich im Augenblick aber nichts tat.

Ich startete ein Video und weil ich dachte, dass macht man so, zog ich mir die Hosen aus und spielte an mir rum.

Von der rechten Seite vernahm ich ein hechelndes Stöhnen. Da hatte einer wohl gerade seinen Höhepunkt. Doch nun sah ich an der anderen Seite des linken Loches einen Schwanz hängen.

Ich fasste Mut und streckte meine Hand durch das Loch und erfasste die Lustnudel. Fühlte ich richtig oder war es nur Wunschdenken? Ein mächtiger Schlauch zuckte da in meiner Hand. Ich zog ihn zu mir rein und wichste ihn behutsam. Er wurde immer größer. Als ich die Vorhaut zurückgeschoben hatte und ich die glänzende blaue Eichel sah, konnte ich nicht widerstehen. Ich rückte mir den Stuhl zurecht und beugte mich zu dem Luststab runter.

Ohne zu überlegen nahm ich die Eichel in den Mund. Ich dachte an nichts mehr und lutschte voller Inbrunst die zuckende Latte.

Ich geilte mich daran auf, dass das Zucken immer stärker wurde und saugte immer heftiger. Mein unbekannter Lanzenträger wollte sich zurückziehen, doch ich saugte mich fest. Und dann spritzte er los. Ein nicht endender Schwall ergoss sich in mein Fickmaul. Ich schluckte alles runter. Ehe ich richtig zur Besinnung kam verschwand mein Samenspender, in meinem Mund blieb nur der salzige Geschmack zurück.

In meiner Ekstase muss ich wohl in der engen Kabine dem gegenüberliegenden Loch mit meinem Hintern sehr nahe gekommen sein. Denn ich spürte eine Hand an meiner Rosette. Mir überkam ein geiles Gefühl und ich drückte meinen Po fest gegen die Wand um meine Arschvotze richtig zu präsentieren.

Vorsichtig bohrte mein unsichtbarer Nachbar mir einen Finger in die Rosette. Ja, das wollte ich, da war ich geil drauf. Ich drückte mein Hinterteil fest gegen die Wand.

Mein Fummler hatte ganz glitschige Finger, die er mir in den Arsch bohrte. Es fühlte sich geil an. Aber ein Schwanz währe mir lieber.

Als wenn mein Hintermann meine Gedanken gelesen hätte,

wollte mein Hintermann jetzt mehr, ich spürte seine harte Eichel an meiner lechzenden Rosette. Er setzte sie jetzt richtig an und schob sie ohne weitere Umstände mit einem heftigen Stoß tief in mich hinein. Ich hielt erst mal still. Hui…………..! Er auch. Das war ein Gefühl, viel schöner noch als ich es erwartet hatte. Wenn nur nicht die Wand dazwischen währe.

Doch dann kam mein Arschficker wieder in Wallung. Er holte tief aus und stieß immer heftiger zu. Ja, er spießte mich mit seinem Knüppel fast auf. Dann hörte ich ein lautes Stöhnen und merkte, wie es glitschig in meinem Darm wurde. Welch ein geiles Gefühl.

Doch mein Ficker spritzte seinen Samen an die Wand und verschwand.

Nun war ich richtig rallig geworden. Mein Arsch juckte, er wollte mehr.

Ich saß nun in der Kabine und wartete. Doch es kam nichts mehr. Es war wie verhext. Mein Jucken im Hinteren Lustkanal wurde immer stärker.

Voller Sehnsucht streichelte ich meine harten Nippel an meinem kleinen Busen.

Doch es war wie verhext, es kam keiner mehr. Enttäuscht verließ den Shop.

Zielstrebig ging ich über die Straße zu einer Bar und schlüpfte, ohne mich viel umzuschauen hinein.

Der Tresen war belagert war von Männern in Lederkluft, ich hockte mich neben einen der etwas abseits saß und bestellte mir einen Drink. Während ich den schlürfte betrachte mich der Mann und schien sich zu amüsieren während auch er sein Getränk austrank.

Er stellte sein leeres Glas neben meines auf die Bar, lächelte mich an und fragte: „Magst noch einen“?

Ohne meine Antwort abzuwarten, bestellte er noch mal das Selbe.

Als der Keeper eingeschenkt hatte, schob mir ein volles Glas hin und prostete mir zu.

Zögernd griff ich nach dem Getränk und nippte daran.

Lauernd sah er mir in die Augen und deutete dem Kellner noch einmal das Selbe zu bringen. Durchdringend sah ich ihn an und musterte ihn von oben bis unten. Was ich sah gefiel mir, ich rückte ein Stück näher und roch sein Parfüm. Ich schlängelte mich näher an ihn heran.

Dabei berührten sich unsere Beine und mein Knie glitt in seinen Schritt. Unter seiner konnte ich deutlich seinen Schwanz spüren.

Mit einem verführerischen Lächeln griff ich nach den Gläsern und reichte ihm seines, wobei sich unsere Hände berührten.

Er leerte sein Glas in einem Zug. Ich nippte nur daran.

Auf einmal zog er mich mit bestimmendem Druck nahe an sich heran, bis unsere Lippen sich trafen. Wild stieß er stieß mir seine Zunge in den Mund, was ich leidenschaftlich erwiderte.

Dabei streichelte eine Hand über meinen Rücken. Seine Finger wanderten die Wirbelsäule entlang, immer weiter nach unten und krallten sich fordernd in meinen Hintern.

Laut seufzte ich in seinen Mund und drängte mich dichter an ihn. Mein Becken drückte sich auf seinen Oberschenkel, gierig rieb ich mich an seinem starken Schenkel. Er drückte sein Bein mühelos höher, sodass ich fast auf ihm saß. Völlig außer mir sah ich ihn an, keuchte ihm ins Gesicht und griff nach seinem Kopf. Ich leckte mit der Zunge seinen Hals entlang bis zu seinem Ohr. Meine Finger wanderten über seine starken Arme, verschwanden unter seinem T-Shirt und streichelten über seine nackte Haut bis zu den Schultern. Lustvoll knabberte ich an seinem Ohrläppchen, hauchte ihm meinen heißen Atem seufzend auf den Hals. Ich konnte sein Schaudern spüren und flüsterte mit erregter Stimme: Vielleicht können wir wo anders noch mehr machen.

Mit zustimmendem Nicken zog er mich vom Barhocker und führte uns durch die Hintertür ins Freie. Es war eine laue und glasklare Nacht. Der Vollmond stand silbern leuchtend am Himmel und tauchte alles in ein mystisches Licht. Vor einer Hollywoodschaukel im Hinterhof machte er Halt und schaute mir lauernd in die Augen. Er legte seine Hände auf meine Schultern und drückte mich auf die Polster, bis ich schaukelnd vor ihm saß. Mit einem Grinsen blickte ich zu ihm auf und öffnete ohne Worte seine Lederhose. Ohne Eile zog ich ihm die Hose runter und streichelte mit der Hand über seinen Slip. Die Beule darunter war deutlich zu spüren und zu sehen. Nun zog ich auch den Slip langsam runter, bis sein Schwanz frei war und vor mir wippte.

Meine Hände streichelten über seine Innenschenkel, immer weiter nach oben bis ich seine Eier fühlen konnte. Sein Becken begann vor mir zu kreisen, sein Atem wurde schneller. Ich konnte seine aufsteigende Unruhe und Erregung sehen und fühlen. Das machte mich unheimlich an.

Ohne ihn aus den Augen zu lassen, ließ ich meine Finger über seinen harten Schwanz gleiten, zog seine Vorhaut ganz zurück und hauchte ihm meinen heißen Atem auf seine empfindliche Eichel. Mein Mund öffnete sich und ich berührte mit der Zunge seine Eichel.

Sein Körper zuckte, als ich meine Hand fest um seinen Schaft legte. Mit kleinen kreisenden Bewegungen schlängelte sich meine Zunge um seine Eichel. Die Kreise wurden immer größer, mein Kopf drängte sich vor bis sein Schwanz ganz in meinem warmen Mund verschwand.

Er stöhnte auf und legte seine Hände auf meinen Kopf. Seine Finger vergruben sich in meinen Haaren und er dirigierte meinen Kopf. „Oh ja, lutsch ihn, fick mich mit dem Mund“. Hörte ich ihn keuchen, wobei er sein Becken immer fordernder gegen mich drückte. Meine Lippen stülpten sich über seine Eichel und pressten sich fest um seinen harten Schwanz. Hingebungsvoll begann ich seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen, kraulte seine Eier und reizte seine Eichel immer wieder mit meiner Zunge. Man konnte mein Saugen und Schmatzen hören und sein lauter werdendes Stöhnen.

Seine Finger umklammerten meinen Kopf fester, ich spürte, dass er die Kontrolle über sich verlor.

Mit festen Stößen drückte er sein Becken immer wieder gegen mich, rammte mir seinen pulsierenden Schwanz in tief meinen Rachen. Unser Stöhnen und Keuchen war laut durch die Nacht zu hören, aber das nahm ich in dem Moment nicht wahr. Es war mir auch egal, ich spürte nur noch seinen zuckenden Schwanz, der seinen heißen Saft in meinem Mund spritze. Seine Beine zitterten, seine Muskeln zuckten und seine Hände lösten ihren Griff aus meinen Haaren. Gierig leckte ich ihn sauber, saugte und presste jeden Tropfen aus seinem Schwanz. Lächelnd und keuchend lehnte ich mich zurück und schaute zu ihm nach oben.

Die Arme über den Kopf gelegt, lag ich im schimmernden Mondlicht vor ihm. Ohne den Blick von ihm abzuwenden, spreizte ich meine Beine und fing an zu schaukeln. Er legte ein Stuhlkissen vor mir auf die Erde und kniete sich darauf.

Seine Finger wanderten nach unten, streichelten über meinen Bauch und öffneten geschickt meine Jeans. Er beugte sich über mich und wir küssten und wieder wild und leidenschaftlich. Sofort flammte seine Lust wieder auf. Überall konnte ich seine starken Hände spüren, die meine Hose energisch auszogen und über meinen Körper wanderten. Dann stellte er sich zwischen meine Beine, packte mich mit einem gefährlichen Grinsen an den Fußgelenken, hob meine Beine an und drückte sie neben meinen Kopf auf die Hollywoodschaukel. Ich lag wehrlos und aufgespreizt vor ihm. Der String drückte sich zwischen meine Schamlippen, verdeckte meine Löcher nur ganz wenig. Mit einer Hand hielt er mich in der Position, die andere erfasste den String und riss ihn einfach durch und ich spürte wie seine Finger über mein zuckendes Fleisch wanderten.

Ich konnte mein lautes Stöhnen mehr nicht unterdrücken, mein Körper begann zu zucken und sich zu verkrampfen. Meine Hände klammerten sein Handgelenk. Er grinste mich lüstern an und schob mir seine Finger in die Möse.

Ein leiser Aufschrei war durch die Nacht zu hören, ich schaute ihn fassungslos an. Du bist laut meine Süße, zu laut, hörte ich ihn knurrend sagen. Dabei zog er mir den String vom Körper und ließ ihn kurz vor meinem Gesicht baumeln, bevor er mich damit sanft knebelte.

Er presste mir den weichen Stoff zwischen die Lippen und drückte meinen Kopf wieder auf die Hollywoodschaukel. Ich war außer mir, schaute ihn mit großen Augen an. Mein Stöhnen und Atmen war nur mehr leise und gedämpft zu hören. Er hielt eine Weile inne und schaute mich nur an. Sein Blick wanderte über meinen Körper. Er genoss sichtlich den Anblick, wie ich zuckend und ausgeliefert vor ihm lag. Sein Atem ging schnell und schwer. Ich spürte seine Hände an meinen Kniekehlen, wie sie mich noch weiter nach oben drückten.

Er beugte sich vor und leckte mit breiter Zunge über meinen Kitzler. Seine Zungenspitze pflügte sich den Weg zwischen meine Schamlippen bis zu meiner Rosette. Immer wieder bohrte er seine Zunge in eines meiner Löcher oder er saugte energisch an meinem Kitzler.

Ich keuchte und stöhnte unter ihm. Er ließ eine Hand über meinen Hintern wandern, knetete ihn bestimmend und zog die Arschbacken auseinander. “Du weißt was ich noch mit dir vorhabe? Ich stehe nicht auf Frauen“. Sein Blick war lauernd, seine Stimme war tief und rau. Ich konnte sehen wie er auf meinen Arsch spuckte, wie er seinen Daumen ansetze. Mit lustverzerrten Gesicht schaute ich ihn an, nickte kurz bevor. Das war doch genau das , was ich auch wollte.

Nun bohrte sich sein Daumen tief in meinen engen Hintern. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust, mein Stöhnen war trotz Knebel laut zu hören. Er gab mir einen festen Klaps auf den Hintern. Wirst du wohl leise sein! hörte ich ihn sagen.

Dann war er nicht mehr zu bremsen, er drückte meine Arschbacken weit auseinander und setze seinen harten Schwanz an meiner Rosette an. Mein Atem war schnell, ich schaute ihn mit großen Augen an. Ich konnte spüren wie er seine Eichel gegen meinen Arsch drückte, mit welcher Kraft sich sein Schwanz Stück für Stück in mein kleines Arschloch bohrte und mich aufdehnte. Meine Nägel drückten sich in seine Handgelenke, ich suchte nach Halt. Diese Art von Schmerz und Lustschmerz brachte meinen Körper zum Beben und zum Schwitzen. Auch er stöhnte und keuchte laut über mir. Mein kleines Loch hielt seinen Schwanz fest umklammert. Mit kleinen kreisenden Bewegungen begann er mich auf zu dehnen und drückte sein ganzes Gewicht auf mich. Er suchte nach meinem Blick, streichelte über meine Beine und hielt mich fest umklammert. Dann begann er mich zu ficken, zuerst langsam, dann immer wilder und hemmungsloser.

Ich war außer mir vor Wonne und lag wimmernd und keuchend vor ihm. Mit jedem Stoß, mit jeder Berührung brachte er mich dem Höhepunkt näher.

Seine Eier klatschten laut gegen mich, sein Körper prallte immer heftiger gegen meinen. Auch er verlor die Kontrolle und rammte seinen pulsierenden Schwanz mit letzten heftigen Stößen in mein aufgedehntes Loch, bevor er laut keuchend über mir zusammensackte. Er befreite mich von meinem Knebel und streichelte mir zärtlich über die Lippen. Ich holte tief Luft, versuchte meinen Atem unter Kontrolle zu bringen, meinen zitternden Körper zu beherrschen.

Grinsend schaute ich ihn an und sagte: Danke, danke, danke. Du hast mir einen innigsten Wunsch erfüllt.

Er lachte. Gern geschehen und immer wieder gerne! Mit einem Zwinkern half er mir auf und wir zogen uns an. Breitbeinig ging ich wieder rein, wir nahmen an der Bar Platz, als wäre nichts gewesen und bestellten uns was zu trinken. An diesem Abend wurden noch einiges getrunken.

Moni, Januar 2014

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