Jonas 03 – Inzest / Tabus

Uncategorized

Da stand ich nun. Rings um sah ich in meine eigenen, verängstigten Ebenbilder. Der Stoff meines Kleides spannte sich durch meinen bebenden Herzschlag.

Wie war ich hier hingekommen?

Wieder war ich meinem Vater heimlich gefolgt. Wieder war ich in der Kabine verschwunden und wieder war plötzlich ein potenter, dicker Penis im Glory Hole erschienen…

Wieder hatte ich das mächtige Gerät oral bedient. Diesmal bereits mit Vorfreude. Immer noch mit unbändiger Aufregung, aber nicht mehr wie beim ersten Mal.

Diesmal hatte ich fast die ganze klebrige Ladung abgeschluckt. Perverser Weise fühlte ich etwas Stolz darüber. Nur ein paar Spritzer am Ende waren daneben gegangen, und trockneten bei mir nun an Wange und Hals.

Und dann, der Anruf. Die Stimme meines Vaters, mitten aus der Kneipe. Nicht im Porno-Kino. Nicht neben mir in der Kabine. Nicht sein…. Penis.

Ich war mir so sicher gewesen. Ich war ihm doch gefolgt? Zugegeben, ich hatte nicht gesehen, dass er das Kino oder die Toiletten betreten hatte, aber… Ich versuchte sogar vor dem geistigen Auge die beiden Schwänze zu vergleichen, aber unmöglich. Das letzte mal war ja jetzt auch bereits eine Weile her.

In der Bahn betrachtete ich schweigend den kleinen Gegenstand in meiner Hand. Ein altes Handy. Nokia irgendwas. Unschlüssig drehte ich es hin und her. Was bedeutete das? Wollte der Fremde eine Wiederholung? Wollte er anrufen? Sollte ich anrufen? Einen Passwortschutz hatte das Telefon nicht. Ich durchstöberte es, konnte aber keine Hinweise finden. Der Kontaktspeicher war leergefegt. Schließlich verstaute ich es in meiner Jacke und beschloss, mich damit später auseinander zu setzen.

Zu Hause angekommen stellte ich erleichtert fest, dass mein Vater, wie angekündigt, noch aus war. Ich legte meine Jacke ab und ging in Richtung Badezimmer. Während ich mich nackt auszog, kreisten meine Gedanken weiter um meine Situation und die Tatsache, welche ich mir anscheinend eingestehen musste.

Ich hatte also nun anscheinend einem anderen Mann, einem völlig wildfremden, den Schwanz geblasen und sein Sperma geschluckt. Eigentlich war es doch völlig egal, wenn nicht sogar weniger abgefuckt, als wenn es mein Vater gewesen wäre. Trotzdem ließ es mich nicht los. Anscheinend war das nun Ich. Eine Gay-Schlampe, ein devoter Cocksucker.

Beim Einseifen musste ich mir vorstellen, wie es für mich weitergehen würde. Ich sah mich weiter dicke aderige Kolben saugen. Samen aufnehmen. Potente Kerle mich sexuell demütigen.

Trotzdem landeten meine Gedanken immer bei meinem Vater. Vor meinem geistigen Auge kroch ich morgens ins Elternbett, begann sein schlummerndes Organ zu küssen, aufzuwecken, zu erregen, während meine Mutter daneben schläft. Stellte mir vor, wie seine strenge Hand mir plötzlich ins Haar greift und die Eichel in mein Blasmaul zwängt…

Mein kleiner Penis war derweil steif geworden und ich hatte begonnen zu wichsen. Durch einen plötzlichen Einfall schob ich die Duschtür auf und tippelte mit nassen Füßen zum Wäschekorb. Mit pochendem Herzen wühlte ich die Klamotten auseinander und hatte schnell gefunden was ich suchte. Wieder in der Dusche drückte ich die Boxershorts an meine Nase. Der männliche Duft meines Vaters. Die herbe Note einatmend spritzte ich bald heftig an die Plexiglasscheibe.

Ich saß lesend auf meinem Bett als ich unten die Türe klicken hörte. Sofort versteifte sich mein Körper vor Aufregung. Ich lauschte den Geräuschen und war bald sicher, dass es mein Vater war. Jacke aus, Schuhe aus. Hände waschen. Schritte auf der Treppe.

Schritte vor meiner Zimmertür.

Klopfen. Herzklopfen. Die Tür ging auf.

Mein Vater trat ins Zimmer. Schüchtern sah ich zu ihm auf.

„So, ich bin wieder da”

„Hmhm” brachte ich nur hervor. Ich bildete mir ein, dass seine Augen mich musterten.

„Hattest du auch einen schönen Tag?”

Ich nickte schnell. „Ja, ja war Okay”

Mein Vater grinste. „Okay war es, ja?”

Ich wurde etwas rot. Was sollte diese Nachfrage?? Ich wich seinem durchdringenden Blick aus und suchte nach einer Antwort. Doch in dem Moment brach die Spannung.

„Na Gut, ich werde dann auch ins Bett gehen. Mach nicht mehr zu lange. Gute Nacht.”

Damit verschwand er aus der Tür.

Ich atmete durch. Bei der kurzen Unterhaltung war mein Pimmel wieder hart geworden. Ich wichste noch einmal in ein Taschentuch, bevor ich mich schlafen legte.

Die nächste Zeit verlief unspektakulär. Mein Vater musste arbeiten und ich hatte weiter Ferien, so dass wir uns in der Regel nur Abends beim Essen trafen und unterhielten. Die ersten Tage konnte ich an wenig anderes als an Ihn und an Sex denken. Ich begann, nach anfänglicher Überwindung, Schwulenpornos zu schauen und mich selbst zu befriedigen. So hatte ich ein Ventil für meine Geilheit und die perversen Gedanken traten mehr in den Hintergrund. Ich las, zockte am PC, traf mich mit Freunden und ging Sport machen.

Insgeheim hoffte ich, dass mein Vater nochmal den Weg in die Stadt antreten würde. Meine Semesterpause dauerte noch etwa sechs Wochen, doch die Rückkehr ins Internat rückte näher.

Weiterhin ein Rätsel war das kleine Souvenir vom Glory-Hole. Das unscheinbare Mobiltelefon blieb durchgehend regungslos und schweigsam. Ich hatte mir ein Ladegerät bestellt und achtete darauf, dass es stets eingeschaltet war. Allmählich begann ich jedoch bereits es zu vergessen.

Erst circa drei Wochen später riss mich ein unerwartetes Lebenszeichen aus der Routine.

Es war ein regnerischer Vormittag. Ich saß am Schreibtisch und las im Skript für eins der anstehenden Unterrichtsfächer, als das Handy mehrmals aufsummte.

Aufregung durchfuhr mich. Zögernd entsperrte ich den Bildschirm. Eine SMS war eingegangen.

Öffnen:

– Zunderstr. 21, Fachcode: 8544541127 –

Mehr nicht. Ratlos starrte ich auf die Nachricht. Der Absender war unterdrückt.

Einer Eingebung folgend suchte ich die Adresse bei Google. Aha! Die Straße war in der Nähe und zeigte eine DHL-Packstation unter der Hausnummer an.

Ich überlegte kurz. Meine beiden Eltern waren auf Arbeit. Schnell tauschte ich Jogginghose und Schlappen gegen Jeans und Schuhe. Eine Jacke überwerfend eilte ich aus dem Haus, die Route meines Smartphones verfolgend.

Nach etwas Zwanzig Minuten Fußweg fand die Packstation an der Adresse wie beschrieben vor. Sorgfältig fütterte ich den Code aus der Nachricht in die Konsole. Mit einem Zurren öffnete sich eine Klappe links hinter mir.

Im Innern befand sich ein verschlossenes Paket. Schnell griff ich es und lief zunächst nach Hause.

Wieder daheim schloss ich die Tür und lief auf mein Zimmer. Ich stellte das Paket auf den Schreibtisch und betrachtete es von allen Seiten.

Das Paket war rechteckig. Karton. Die Adressierung war per Computer aufgedruckt worden. Merkwürdig. Ich erwartete nichts. Ein Absender war nicht angegeben.

Vorsichtig trennte ich mit einem Cutter die Klebestreifen und klappte den Deckel auf.

Im Inneren lag ein USB-Stick. Darunter ein Zettel, darunter etwas aus Stoff.

Ich legte den Stick beiseite. Auf dem Zettel stand, ebenfalls in Maschinenschrift:

– Erst Stick abspielen. Dann umdrehen –

Trotz einem mulmigen Gefühl entschied ich mich, auf das Spiel einzugehen.

Der Stick wurde eingestöpselt. Nachdem ich per Antivir-Programm die Sicherheit geprüft hatte, öffnete ich den Datenträger. Im Ordner fand ich eine Videodatei. -Glueckwunsch- lautete der Dateiname.

Mit flauem Magen sah ich die Datei an. Doppelklick.

Es erschien das Innere einer öffentlichen Toilette. Eine Klokabine. Der Blickwinkel war von oben schräg hinein gerichtet. In der Bildmitte war die linke Wand der Kabine. In dem Moment ging im Video die Tür auf. Panik stieg in mir auf. Jemand betrat den Raum und schloss die Tür. Wie betäubt starrte ich auf den Bildschirm.

Da war Ich. Ich sah mich selbst. Sah mich von oben, auf dem Klodeckel Platz nehmend. Mich in Richtung der linken Wand drehend. Wartend.

Da öffnete sich die Klappe. Hier kam es, das schwere dicke Glied. Direkt vor der Nase des Jungen auf dem Monitor, der ich selbst war.

Ich war unfähig zu denken, unfähig zu handeln und konnte nur machtlos die unbarmherzigen Bilder verfolgen. Sah mich beim genussvollen Oralsex, sah mich die Sahne schlucken. Dann Schwärze. Das Video schnitt abrupt ab.

Ich hatte wenig Gefühl für die Zeit, die es dauerte bis ich mich wieder bewegen konnte. Mit tauben Fingern nahm ich den Zettel und drehte ihn um.

– Hallo kleine Lutschnutte –

Ich war sehr beeindruckt von deiner geilen Darbietung. Wir sollten uns näher kennenlernen.

Du wirst mich am 21. August besuchen.

Anbei findest du ein paar Geschenke, die du nutzen wirst, um dich hübsch zu machen. Weitere Anweisungen erhältst du an dem Datum per SMS.

In deinem Interesse rate ich dir nicht abzulehnen.

Liebe Grüße

Schwer schluckend legte ich den Zettel zur Seite. Ich nahm das Paket und räumte den restlichen Inhalt aus. Der Stoff entpuppte sich als ein weinrotes Kleid mit Spaghettiträgern. Es folgten eine Perücke, Rasierschaum und ein hochwertiger Damenrasierer. Ein weißes Höschen. Schminke und Lippenstift. Schließlich Damenschuhe mit Absatz.

Fassungslos betrachtete ich die ausgebreiteten Gegenstände. Ich sollte mich als Frau verkleiden. Mich rasieren. Mich weiblich schminken… Ich wurde erpresst. Oh Gott, ich wurde erpresst!!

Den Rest des Tages dachte ich an wenig anderes. Dabei wurde mit jeder Minute die Hoffnungslosigkeit meiner Lage offensichtlicher. Das schlimme war, ich sah keinen Ausweg. Das Video war wie eine Stahlzwinge. Man sah mich klar und deutlich. Man sah meine Handlungen klar und deutlich. Der Gedanke, dass meine Freunde, meine Familie dieses Material zu Gesicht bekommen würden, war unvorstellbar. Mein Vater… was würde er denken. Welche Schlüsse ziehen… Immer wieder trieb es mich zum Schreibtisch, wo die „Geschenke” des Erpressers ausgebreitet waren.

Es dämmerte und es wurde Dunkel. Meine Eltern kamen, es gab Abendessen und ich war wieder im Zimmer und keinen Stück weiter. Bis tief in die Nacht drehte ich das Problem hin und her und wurde nicht schlauer.

Als ich am nächsten Morgen die Augen aufmachte, wusste ich, dass ich mich fügen würde.

Ich begann zu üben. Jeden Tag wartete ich, bis meine Eltern aus der Türe waren und zwängte mich dann in die Stöckelschuhe. Wie auch immer er es geschafft hatte, aber der Erpresser hatte die Größe perfekt ausgesucht. Solange ich alleine war, legte ich alle Wege im Haus auf den Hacken zurück.

Mit Youtube-Tutorials tastete ich mich an Schminke und Rasur heran. Ich versuchte mich bei letzterem zunächst an den Oberschenkeln, die vom Kleid bedeckt sein würden.

Beim Probetragen des Kleides musste ich mir zunehmend ein Gefühl der Erregung und Verruchtheit eingestehen. Ich begann CrossDress und Transenpornos zu suchen und Gefallen daran zu finden. Es führte dazu, dass ich beim Anblick von meinem Sexy Outift im Spiegel eine Latte bekam. Das enge Kleid konnte diese zum Glück weitestgehend bändigen.

Meinen Eltern erzählte ich, dass einige Freunde einen Abschied für mich organisieren wollten und ich deshalb am Samstag außer Haus sein würde.

Samstagmorgens schlug ich um kurz nach 6 hellwach die Augen auf.

Quälend langsam verging der Tag.

Fast sprang ich vom Stuhl, als das Handy in meiner Tasche summte.

SMS:

– Ecke Lagerstr/Seilstr. 20:30 Uhr –

Mit weichen Beinen nahm ich meine Utensilien und machte mich auf.

Ich schlich mich direkt ins Gäste-WC, in der Nähe der Haustür.

Meinen Stapel legte ich auf dem Toilettensitz ab. Tief durchatmend stellte ich mich vor den Spiegel und zog mich nackt aus.

Ich war so sehr aufgeregt. Wie vor einem Solo-Auftritt beim Schulorchester oder einer mündlichen Prüfung.

Geübt hatte ich. Jetzt galt es zu liefern.

Ich schlüpfte in das Höschen, dann in das Kleid. Sorgsam trug ich Schminke, Kajal, Lidschatten nacheinander auf. Dann Lippenstift. Noch einmal überprüfte ich die Rasur und fuhr meine glatten Beine entlang.

Als ich erneut vor dem Spiegel stand, konnte ich nicht verhindern stolz zu sein. Vor mir stand ein schlankes, süßes Mädchen. Ich drehte mich hin und her und spitzte keck meinen roten Knutschmund. Der rote Stoff des Kleids spannte sich sanft über meinem kleinen Hintern.

Noch im Badezimmer zog ich eine dicken Mantel an, so dass nur meine nackten Schienbeine zu sehen waren. Ich schlüpfte in Turnschuhe. Die Heels waren in meinem Rucksack, zusammen mit der Perücke. Auch Schminke, Lippenstift und Abschminktücher packte ich zur Sicherheit ein.

Ich öffnete die Tür einen Spalt. Der Fernseher lief im Wohnzimmer. Aus der anderen Richtung konnte ich meinen Vater im Arbeitszimmer telefonieren hören. Ich nahm meinen Mut zusammen und trat in den Flur.

„Tschau, ich bin weg!!” rief ich und schlug im gleichen Moment die Tür hinter mir zu.

Beim Weg zur mitgeteilten Adresse zwang ich mich zur Ruhe. Rennen und Schwitzen wären eine Katastrophe für meine Schminke.

Um 20:10 stand ich an der Straßenecke. Gebannt wartete ich, mein Blick zwischen Uhr und Umgebung wandernd.

Um 20:32 Uhr fuhr ein schwarzer Mercedes vor mir an den Straßenrand. Ein Mann mit Anzug und weißen Handschuhen stieg aus.

Zögernd trat ich heran. Er nickte mir zu und öffnete die Hintertür. „Bitte sehr, die Dame”

Im Auto tauschte ich die Schuhe und setzte meine Perücke auf. Das Autoradio spielte leise Lounge-Musik. Der Fahrer war schweigsam und auch ich leitete keine Unterhaltung an. Nach etwa einer halben Stunde machte mir die bekannte Kulisse klar, dass ich erneut auf dem Weg ins Rotlichtbezirk war.

Die Reise endete am äußersten Rand des Bezirks, fast außerhalb der Stadt.

Der Chauffeur öffnete die Tür. „Wir sind da. Ich wünsche viel Spaß”

Ich fand mich auf einer breiten, beleuchteten Vortreppe. Während hinter mir der Mercedes verschwand, stöckelte ich nervös die Stufen zum Eingang des Gebäudes empor. Die Fassade wirkte Edel und Geheimnisvoll. RED COMPASS prangte in rotem Neon über dem Eingangsbereich.

Vor diesem wurde ich begrüßt. Ein Turm von Mann nickte mir freundlich zu. Der Türsteher war bestimmt 2,10 Meter groß und hatte ein Kreuz wie ein Segel. Ohne Worte, ohne Zögern trat er zur Seite und hielt lächelnd die Tür auf.

Ich fand mich in einem dämmrigen, mit rotem Teppich ausgelegtem Empfangsbereich wieder.

Eine Dame mittleren Alters trat heran und nahm mir, ebenfalls zusichernd lächelnd, Jacke und Rucksack ab. Als sie zurückkam, bedeute sie mir ihr zu folgen.

Sie führte mich zunächst in eine Halle, die für mich wie ein großer Clubraum wirkte.

Er enthielt eine Bar und ein paar verteilte Tische. Männer und Frauen in schicker Garderobe waren in leise Gespräche vertieft. Entspannte Musik untermalte die Atmosphäre. In der Mitte bemerkte ich einen Catwalk mit Stripperstange, welcher aber aktuell verwaist war. Die Wände waren mit Separees bestückt.

Ich wurde durch den Raum und einen weiteren Gang geleitet. Nach mehreren Abzweigungen stoppte die Angestellte plötzlich und öffnete einen letzte Tür für mich. Ich trat hindurch und sah fragend zu ihr zurück.

Sie nickte lächelnd. „Machen Sie sich bereit. Es geht gleich los”

Das Schloss klickte. Ich war allein.

Unschlüssig schaute ich mich um. Der Raum in dem ich mich befand, war klein, eher ein Verschlag. Er wirkte jedoch größer, da er auf drei Seiten vollständig mit großen Spiegeln ausgekleidet war. In der Mitte des Raums stand ein kleiner Roll-Hocker. Hinter mir neben dem Eingang war ein Waschbecken, Seife und ein kleiner Stapel Handtücher.

Als ich mich wieder zurückdrehte blieb mein Blick an etwas haften. Ungefähr auf Bauchnabelhöhe waren Löcher in die Spiegelwände eingelassen. Runde Öffnungen, circa Untertassengroß.

Glory-Holes.

Gänsehaut fuhr meinen Rücken hinauf.

Da saß ich nun. Ich lehnte in der Galerie auf meinem Sessel und nippte lustlos an meinem Drink. Manche der Herren neben mir unterhielten sich gedämpft. Die meisten jedoch sahen wie ich gespannt auf die „Manege” vor uns. Durch die Einwegspiegelwände war der kleine Raum sichtbar, der bis dato, abgesehen von dem kleinen Hocker, nur Leere präsentierte.

Nervös rutschte ich im Sessel hin und her. Immer wieder huschte mein Blick zur Tür, zum Zifferblatt meiner Armbanduhr. Wieder zurück.

Wie war ich hier hingekommen?

Seit dem letzten Pornokino-Besuch war alles genau wie von mir geplant abgelaufen. Jonas war von meinem Anruf aus der „Kneipe” völlig überrumpelt gewesen. Ich war sicher, dass er nun dachte, jemand anderen als seinen Vater befriedigt zu haben.

Als nächstes hatte ich die Kamera gesichert. Die Bilder waren der Wahnsinn. Mehrmals hatte ich mir den Anblick meines Sohnes mit meinem Schwanz im Hals als Wichsvorlage genommen und hatte den Tempovorrat in meiner Schreibtisch-Schublade dezimiert.

Doch es reichte nicht. Ich brauchte mehr. Ich wollte, nein musste wieder die Lippen meines kleinen Gayboys am Ständer spüren. Meine perverse Gier führte mich ins Internet, wo ich schließlich auf dieses Etablissement stieß.

Erneut der Blick zur Tür. Es gab kein schönreden, ich hatte meinen Sohn mit dem Video erpresst und ihn genötigt heute Abend hier aufzutauchen. Nun war die Frage, würde er kommen?

Klack. Gerade hatte sich die Tür geöffnet. Ich spürte wie meine Aufregung sich intensivierte. Da war er. Jonas trat ins Zimmer. Meine Augen glitten über seine Aufmachung. Die Perücke, das laszive rote Kleid, welches seinen jungen Körper umschmiegte. Ich glitt von den glatten, schlanken Beinen und Stöckelschuhen zurück nach oben. Bei den roten Mädchenlippen blieb ich haften. Mein Unterleib wurde warm.

Unwillkürlich zuckte ich zusammen, als Jonas sich umsah und sein Blick über mich schweifte. Ich musste mir klarmachen, dass er mich von seiner Seite nicht sehen konnte, sondern nur sein eigenes Abbild.

Jonas hatte sich auf dem Hocker niedergelassen. Dies schien den anderen als Signal zu gelten. Um mich herum regten sich die Zuschauer. Langsam standen sie auf und traten in Richtung der Scheiben.

Ein Lautsprecher knackte. Dann erschallte eine sanfte Frauenstimme:

„Nummer Eins Bitte”

Ein paar Sessel weiter fing ein Mann an, seine Hose aufzuknöpfen. Schnell hatte er seinen Halbsteifen hervorgezerrt und schob ihn durch das Loch vor sich.

Ich beobachte Jonas. Er hatte den Penis sofort gesehen und war starr geworden. Eine Weile saß er dort regungslos und schaute mit großen Augen auf das wartende Glied. Ebenso gebannt wartete ich.

Anscheinend hatte sich mein Junge ein Herz gefasst. Langsam schob er seinen Sitz zur Wand. Schüchtern fasste er nach dem Penis, betaste ihn, streichelte ihn. Bei dem Anblick war ich schlagartig Steinhart. Als Jonas sich vorbeugte und die Eichel des Fremden aufnahm hätte ich mit zwei, drei Bewegungen schon abspritzen können. Ich beherrschte mich mit Mühe.

Der glückliche erste schien ein Schnellspritzer zu sein. Drei Minuten schien es zu dauern bis er aufkeuchte und sich gegen die Wand bäumte. Mein kleines Schwulisöhnchen musste die Augen zusammenkneifen und mehrmals heftig schlucken. Dann sah ich den glitschigen Penis aus seinem Mund gleiten.

Die Erholungspause war kurz.

„Nummer Zwei Bitte” tönte es blechern. Noch während der Vorhergegangene sein erschlaffendes Teil wieder verstaute, hatte der neu Aufgerufene seinen Schwanz schon im Freien und stieß ihn durch das nächste Glory-Hole.

Jonas schien das Spiel schnell zu verstehen. Ohne langes Zögern rollte er zur anderen Wand und schickte seine Hände an dem Schaft auf Arbeit. Der als Nummer zwei gerufene war direkt neben mir und ich sah aus nächster Nähe, wie mein eigener Sohn angestrengt dessen steife Mannespracht verwöhnte. Die perverse Geilheit des Anblicks war fast nicht auszuhalten. Quälend lang war das Durchhaltevermögen des Herrn. Jonas bearbeitete die Latte nach allen Regeln der Kunst, lutschte, leckte, zwirbelte am Eichelband mit der Zungenspitze und knetete rhythmisch den Hodensack. Nach einer gefühlten Ewigkeit pumpte der Schwanz endlich einen dicken Strom milchigen Schleims in den geöffneten Mund meines Sohnes.

Source

Sharing is caring!

Leave a Reply