Glory Hole | Fantasien einer Sub

Uncategorized

18. Juni 2018

Glory Hole

Ich will mit der S-Bahn zurück nach Nürnberg. Ich war bei einer Freundin, wir hatten beide zuviel Aperol Spritz, so dass sie mich nicht nach Hause fahren kann. Deswegen bin ich jetzt auf diesem menschenleeren Bahnhof. Unruhig rutsche ich auf der Bank hin und her. Genau genommen muss ich dringend auf die Toilette. Öffentliche Toiletten haben für mich eher was abschreckendes, wenn ich mir nicht ins Höschen pinkeln möchte, habe ich keine andere Wahl.

Prüfend kontrolliere ich noch mal den Fahrplan. Der Zug kommt erst in 15 Minuten, bis dahin halte ich es nicht mehr aus. Langsam aber sicher gehe ich auf die Toilettentür zu. Ich drücke sie auf. Sofort schlägt mir der miefige stickige Geruch solcher Räume entgegen. Doch es hilft nichts, sonst mache ich mir in die Hose.

Es ist ein kleiner weiß bis zur Decke gefließter Raum, nur eine Kabine ist abgetrennt. Der Spiegel ist zerschlagen. Das metallerne Becken mit verdreckt. Mit meinem Ellenbogen schiebe ich die Kabinentür auf. Schnell gehe ich in die Kabine, drücke auf die selbe Weise zu wie ich sie geöffnet habe. Doch um die Tür zu verriegeln, habe ich keine andere Möglichkeit, als sie mit der Hand zu verriegen.

Eilig schiebe ich in einem Ruck den Rock hoch und das Höschen nach unten. Mit einem erleichternden Stöhnen lasse ich mich auf die metallerne Klobrille fallen.Ich süre das kühle Metall auf der Rückseite meiner Oberschenkel. Im selben Moment lasse ich es laufen. Befreit atme ich auf, als der Druck nachlässt. Für einen kurzen Moment genieße ich dieses Gefühl. Bevor ich beginne in meiner Handtasche nach einem Papiertaschentuch zu suchen.

Ein Geräusch holt mich aus meinen Gedanken. Es hört sich so an als ob nebenan jedemand in der Herrentoilette ist. Ich wische mein Fötzchen trocken. Erschrocken fahre ich zusammen als jemand an die Wand schlägt. „Na du kleine Schlampe, machst es dir wohl selbst?“ höre ich Ihn. Erst jetzt sehe ich das kleine runde Loch in der Wand. „Oh, mein Gott“ denke ich, „Wenn Er jetzt da durchschaut und mich hier so sitzen sieht!“. Ich bin so schockstarr, dass ich nicht in der Lage bin mich zu bewegen. Geschweige den mein Höschen hoch zu ziehen.

„Nicht so schüchtern, meine Kleine“ dröhnt es von der anderern Seite. In dem Moment segelt ein 50 Euro-Schein durch das Loch und landet direkt vor meine Füssen. Ich muß mich nur danach bücken. Während ich den Schein anschaue. Höre ich es auf der anderen Seite rascheln. Schnell lasse ich den Schein in meiner Handtasche verschwinden, die ich immer noch auf meinen Knien balanciere.

In dem Loch taucht, ein großer erigiert Schwanz auf. Im ersten Moment bin ich fast erschrocken und dann werde ich neugierig. Ein großes Exemplar hatte ich noch nie gesehen. In Gedanken, ziehe ich meinen Slip hoch. Stehe dirket vor ihm. Betrachte ihn neugierig. „Nimm, ihn in den Mund“ höre ich Ihn fordernd. Am liebsten würde ich davon laufen, ich verstehe nicht was mich hält.

Vorsichtig lege ich meine rechte Hand um ihn. Er fühlt sich hart an. Mit meiner Fingerspitze streichle ich über die Kuppe. Meine rechte Hand umfasst den Schaft. Es fühlt sich so geil an. Ich bin erstaunt als ich merke wie meine Nippel hart werden. Es ist eine verspielte Mischung aus wichsen und streicheln was ich mit diesem Musterexemplar mache. Neugierig erforschen meine Finger den Schwanz.

Ich spüre, dass mein Fötzchen tropfnass ist. „Ich habe dich für blasen, nicht fürs wichsen bezahlt“, höre ich ihn ungeduldig. Zögernd gehe ich auf die Knie, nehme seine Schwanz in den Mund. Seine Eichel füllt meinen Mund aus, ich versuche ihn jedesmal ein klein wenig tiefer in den Mund zu nehmen. Meine Zunge spielt an seiner Nille oder massiert abwechselnd den Schaft.

Erstaunt stelle ich fest, dass es mich total geil macht. Ich frage mich, wie sich sein Schwanz in meiner Fotze anfühlt. Ohne zu überlegen, stehe ich auf. Drücke meinen Hintern gegen die Wand.

Sein Schwanz gleitet in meine Fotze, füllt mich aus. Mit meiner rechten Hand reibe ich meine Klit. Während ich seinen Schwanz reite.

Ich bin meiner Geilheit komplett ausgeliefert. Nur noch zwei Stösse dann komme ich, denke ich mir. Doch da spüre ich ihn in mir pulsieren, begleitet von lauten stöhnendem Grunzen auf der anderen Seite. Bis ich kapiere was passiert, ist es geschehen. Er ist in mir gekommen. Hat mir seinen Satz tief in meine Fotze gespritzt, ein wildfremder von dem ich nicht einmal weiß wie er aussieht.

Da spüre ich, wie er aus mir heraus gleitet. „Lutsch ihn sauber“, drängt die Stimme hinter der Wand. Wieder gehe ich auf die Knie. Akribisch befreie ich seinen Schwanz von seinem Sperma und meine Fotzensaft bis er ihn endgültig zurück zieht. Ich höre die Türen auf der anderen Seite. Einen kurzen Moment hoffe ich, dass er auf meine Seite kommt. Doch in dem Moment höre ich draußen einen Motor starten und ein Auto weg fahren.

Langsam wie in Trance ziehe ich meinen Slip hoch. Sein Saft klebt zwischen meinen Schenkeln, ich tauche eine Fingerspitze hinein und lecke sie ab.

Ich komme gerade noch rechtzeitig zu meinem Zug.

Source

Sharing is caring!

Leave a Reply