Gedicht Glanz und Gloria von Manuel Thiel bei e-Stories.de (Sehnsucht)

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  • 14.02.2005
  • Kategorie “Sehnsucht” (Gedichte)
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Manuel Thiel

Sie hatten in ihren Augen den Schein der Corona,
waren meine Geißel, meines Verstandes Bewohner.

Wenn die Nacht kein Sonnenlicht mehr sah

besuchten mich die 1000 Mann aus dem Heer des Lunar.

Jede Nacht kamen sie mit seinem Erscheinen,

krochen hervor zwischen Büschen und Steinen.

Obwohl sie stets starke Waffen mit sich führten,

waren es nicht die Geschütze, die mich berührten.

Mit starren Lippen formten sie die schönsten Worte,

berichteten von einer Frau, der schönsten ihrer Sorte.

Sie priesen ihre Schönheit, Intelligenz und stolze Würde,

deren Verteidigung und Wahrung sei ihre alleinige Bürde.

Meine Faszination formte sich stets aufs neue,

trotz ihrer Unkenntnis schwor ich ihr ewige Treue.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.02.2005. – Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Joerg SchwabWebmaster e-Stories.de

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