DOOM Eternal – Review / Test

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Die Schrotflinte gewetzt, den Raketenwerfer im Anschlag und ein breites Grinsen auf den Lippen: So saß ich knappe 15 Stunden vor DOOM Eternal und habe mich wie ein Kind über sein neues Spielzeug gefreut. Von der ersten Minute an fühlte ich mich wie Zuhause, hat mich DOOM aus 2016 ja schon sehr begeistert. Und die Reinkarnation von 2020 legt in jeder Hinsicht noch eine Schippe drauf. Was id Software da erschaffen hat zeigt, dass im Shooter-Genre noch einiges machbar ist.

Den Endgegner mit unzähligen Treffern malträtiert, sehe ich den Abspann von DOOM Eternal über den Bildschirm flackern und bin völlig ausgelaugt. Was für eine intensive Spielerfahrung! Die Muskeln können sich nach langer Zeit in verkrampfter Haltung wieder entspannen, ich muss mich nicht ständig ans Atmen erinnern und kann endlich von der Stuhlkante nach hinten in eine bequemere Position zurückgleiten. Wow! Selten hat mich ein Shooter so gefordert und in seinen Bann gezogen.

DOOM EternalDOOM Eternal ist nicht nur knackig schwer, sondern sieht auch wahnsinnig gut aus.

Die Rückkehr einer Legende

Wer sich auf diesen Ritt einlässt, weiß eigentlich schon was ihn erwartet. DOOM steht seit jeher für brachiale Action und überbrodelnde Gewalt. Die Story ist zwar da, wenn man sie sehen möchte, doch wer einfach Spaß mit den zahllosen Kämpfen haben will ist ebenfalls bestens aufgehoben. Alles beginnt mit der Suche nach drei Höllen-Priestern. Die Erde wurde von dämonischen Mächten überrannt und der Slayer macht sich auf den Weg, dieses Problem im Alleingang zu bereinigen. Nachdem der erste den Kopf verliert, nehmen die anderen beiden Reißaus. Die Suche führt mich quer über die Erdoberfläche und durch andere Dimensionen.

Mehr als zuvor geht id Software den Weg des größten Widerstands. Der Levelaufbau zeigt mir die Richtung mit den meisten Dämonen auf einem Haufen und da gehe ich nur allzu gerne hin. Und meine Güte, kann ich da aufräumen. Mit schwerem Geschütz bewaffnet springe ich direkt mitten in die Action, zimmere ein paar Imps über den Haufen, zerlege mit der Kettensäge einen Zombie, feuere eine Salve aus der doppelläufigen Gatling in den heranstürmenden Höllenbaron und weiche dabei geschickt seinen Angriffen aus. Der Doppelsprung ist glücklicherweise direkt von Beginn an verfügbar und muss nicht erst freigeschaltet werden, was ich sehr begrüße.

Das Wichtigste Grundprinzip der Gefechte ist, nie stehen zu bleiben. Wer still steht, stirbt. So einfach ist das und wird jedem unachtsamen Spieler mit der Brechstange beigebracht. DOOM Eternal hat nämlich nicht nur die Anzahl der angreifenden Dämonen deutlich nach oben geschraubt. Diese Erhöhung betrifft auch den Schwierigkeitsgrad, welcher einen signifikanten Anstieg zum Vorgänger verzeichnet. Gegner treffen zielgenau und verursachen einen Heidenschaden, was gerade zum Beginn der Kampagne schnell das Aus bedeuten kann.

Um dem entgegen zu wirken und die Oberhand gewinnen zu können stehen dem DOOM Slayer neue Möglichkeiten der Fortbewegung zur Verfügung. In den meisten Arealen sind waagerechte Stangen oder Ranken verteilt, an denen ich mich entlang schwingen und einen Schub nach vorne erhalten kann. Zusammen mit dem Dash, einem sofortigen Ausweichsprung in jede beliebige Richtung und den zahlreichen Jump-Pads (Quake lässt grüßen) kann ich mehreren Dämonen den Garaus machen ohne auch nur einmal den Boden berührt zu haben. Dieses Tänzeln habe ich im Vorgänger bereits gelernt, doch jetzt muss eine Choreographie daraus werden, sonst ist schnell Feierabend.

DOOM EternalDOOM Eternal Das Ressourcen-System von DOOM Eternal: Glory-Kills bringen Gesundheit, brennende Gegner lassen Rüstung fallen und aus zersägten Dämonen sprudelt Munition.

Strategisches Schnetzeln statt stumpfem Schusswechsel

Wird es doch mal brenzlig, bekomme ich Lebenspunkte durch Glory-Kills zurück. Habe ich einem Gegner genügend Schaden verursacht, fängt dieser an gelblich zu leuchten. Dann kann ich eine animierte Nahkampfattacke auslösen, die den Dämonen spektakulär über den Jordan befördert, mir wertvolle HP zurückbringt und ein paar sekundenbruchteile Zeit verschafft, um meinen nächsten Zug zu planen. Der nun auf meiner Schulter montierte Flammenwerfer sorgt dafür, dass ich Feinde vor ihrem Ableben in Brand setzten kann, wodurch sie nach und nach Rüstungspunkte fallen lassen. So wird dem stumpfen Geballer eine strategische Ebene eingepflanzt, die für herrlich taktische Momente sorgt. Ich war unzählige Male kurz davor den Löffel abzugeben. Lediglich 10 Lebenspunkte übrig und doch konnte ich durch eine geschickte Reihe von Glory-Kills und brennenden Zombies dem Tod doch nochmal von der Schippe springen. Ein unfassbar stressiger Moment, zweifelsohne. Aber das Befreien aus diesem Schlamassel birgt ein sensationelles Gefühl!

Da auch Munition nur selten in der Umgebung herumliegt, muss ich mir diese dritte Ressource ebenfalls von den dämonischen Schergen ergattern. Hierfür kommt die Kettensäge zum Einsatz. Läuft mein Arsenal Gefahr auszutrocknen, wird der nächste Imp zur Auffüllstation und mit einem Tastendruck in der Mitte zersägt. Der motorisierte Häcksler, wie auch der Flammenwerfer, füllen sich nach kurzer Abklingzeit von selbst auf und können pro Scharmützel mehrfach verwendet werden.

Während also im Hintergrund die (weiterhin großartige) Musik von Mick Gordon donnert und ich mich an den ausgefeilten Kampfstil gewöhne, fällt mir immer wieder auf, wie gut DOOM Eternal aussieht. Die besondere Lichtstimmung, scharfe Texturen, 27 Dämonen gleichzeitig auf dem Bildschirm und ein Füllhorn an Effekten bringen beeindruckende Bilder zustande. Stabile 60FPS waren selbst für meinen unteren Mittelklasse-PC überhaupt kein Problem. Das Spiel läuft auf einer Vielzahl von Systemen butterweich und ohne große Aussetzer. Da können sich andere Entwickler definitiv eine Scheibe von abschneiden.

Die hauseigene id Tech 7 Game-Engine führt zudem das “Gore-System” ein. Dank ihm sehe ich bereits verursachten Schaden an Dämonen haargenau und kann sie so in handliche Stücke zerlegen. Die höllische Brut zerfällt quasi unter meinem Dauerbeschuss. Da werden Knochen freigelegt, Muskeln sichtbar und Gedärme kommen zum Vorschein. “Schön” wäre hier fehl am Platz, “beeindruckend” ist wohl der passendere Begriff.

DOOM EternalDicke Klöpse wie der Cyber-Mancubus machen einem immer wieder das Leben schwer. Doch es gibt nichts, was man nicht mit genügend Kugeln lösen könnte.

Die Abwechslung macht’s

Um bei dem ganzen hektischen Geballer nicht abzustumpfen sind zwischen den Arenen kleinere Erkundungsausflüge möglich. Hier gibt mir das Spiel Zeit mich umzuschauen, die durchaus beeindruckende Umgebung genauer zu inspizieren und Geheimnisse zu aufzuspüren. In alter DOOM-Tradition finden sich in jedem Level duzende verborgene Gänge und Räumlichkeiten, die mich mit Ausrüstungsupgrades oder sammelbaren Gegenständen beglücken. Allesamt fein säuberlich auf der Karte verzeichnet. Der Trick ist, den Weg zu ihnen zu finden. Dank der erweiterten Bewegungsfreiheit macht der Großteil dieser Plattformer-Passagen Laune und geht leicht von der Hand. Lediglich zwei oder drei der Sprungeinlagen wirken klobig und haben mich unnötig ausgebremst. Ansonsten waren sie eine willkommene Auflockerung zwischen den anspruchsvollen Gefechten.

So sammele ich Funko-Pop ähnliche Spielzeug-Figuren, die kleine Versionen bekannter Dämonen darstellen, während aufgestöberte Schallplatten Musikstücke vergangener Titel abspielen. All diese Memorabilien werden im Fortress of DOOM ausgestellt. Eine im Orbit um die Erde befindliche Festung, die als HUB-Welt fungiert. Hier kann ich die nächste Mission auswählen, mir meine bereits gesammelten Gegenstände anschauen, Upgrades freischalten oder mich im “Ripatorium” austoben. Ja, der Slayer hat einen eingebauten Kerker, in dem er Dämonen gefangen hält und sich im Töten übt.

Wer nach diesem Satz die Review noch immer nicht geschlossen hat, merkt, dass sich id Software der Absurdität dieses Produktes durchaus bewusst ist. DOOM war schon immer selbstironisch und der aktuelle Teil haut ganz genau in die selbe Kerbe. Wilde Ideen spüre ich an jeder Ecke und es fühlt sich gut an. Nicht ganz so auf Ulk getrimmt wie ein Serious Sam oder Duke Nukem, sondern mit dem passenden düsteren Unterton. Wer die Zwischensequenzen nicht überspringt bekommt einiges von der interessanten Geschichte mit und auch die Codex-Einträge sind durchaus lesbar. Hier freut sich der gebildete Nerd über allerlei Story und erfährt Dinge, die schon lange im Netz diskutiert wurden.

DOOM EternalDOOM EternalVerbesserungen gibt es in mannigfaltiger Ausführung. Ein paar zu viel, wenn ich ehrlich bin.

Das Upgrade vom Upgrade vom Upgrade

Apropos Upgrades: Wer drauf steht, Waffen zu erweitern, den Kopfschuss-Bonus in die Höhe zu schrauben und dann noch ein kleines bisschen mehr dran drehen will, kann das gerne tun. DOOM Eternal hat so viele Stellschrauben, Drehrädchen und Funktionen, dass es einen fast erschlägt. Die meisten Waffen haben zwei sekundäre Feuermodi, die jeweils zwei bis drei Upgrades bekommen können. Plus eine zusätzliche “Meister”-Fähigkeit, die nach dem Abschließen einer Aufgabe freigeschaltet wird. Dafür braucht es Waffentokens. Neben denen gibt es Punkte für die Rüstung, Sentinel-Batterien um neue Bereiche in der Festung zu öffnen, drei Slots für ausrüstbare Runen und jede Menge mehr. Hier hätten die Entwickler locker die Hälfte streichen können, da sich einige der Erweiterungen recht belanglos anfühlen und mehr Breite vorgaukeln, als sie in Wahrheit bieten.

Wo viel Auswahl allerdings sehr löblich ist, sind die Optionen. Fast jedes Element kann ein- oder ausgeblendet werden. Ob das nun Lebensbalken, Interaktionsaufforderungen, Informationen, Schrift oder die generelle Größe der HUD-Elemente ist: Alles ist personalisierbar. Selbst das Waffenrad darf nach eigenen Bedürfnissen zurechtgestutzt werden. Und in den Grafikeinstellungen sorgen 32 Regler dafür, dass jeder Spieler die beste Leistung aus seiner Hardware kitzeln kann. Vorbildlich!

Die gröbsten Aussetzer hatte ich während der gesamten Kampagne tatsächlich nur beim Ton. In den 15 Stunden kam es zwei Mal zu einer Art “Rückkopplung”, die mir fast das Trommelfell aus dem Kopf geblasen hat. Generell ist das Sound-Design grandios. Waffen haben den nötigen Wumms und jede Zusammenfassung am Ende des Levels hämmert mir pompös Zahlen in den Gehörgang. Die beiden ohrenbetäubenden Zwischenfälle passierten inmitten des Kampfgeschehens, sind mir jedoch seit dem Day-One Patch nicht mehr aufgefallen.

DOOM EternalSlayer-Gates bieten besonders schwierige Herausforderungen. Wer alle sechs knackt, erhält als Belohnung eine mystische Waffe.

Schwachstellen ausnutzen

Die bleihaltigen Konfrontationen wurden von den Entwicklern oftmals als “Kampf-Puzzle” bezeichnet, womit sie den Nagel auf den Kopf treffen. Jeder Dämon hat bestimmte Schwachstellen oder wird von spezifische Waffen schneller ausgeschaltet. Eine Granate in den Mund des fliegenden Cacodemon macht ihn sofort Glory-Kill tauglich. So muss ich nicht erst Magazin um Magazin an ihn verschwenden. Die Armkanonen von Mancubi kann ich mit einem gezielten Gewehrschuss zerstören und Energieschilde von Soldaten explodieren, wenn sie mit Plasmabolzen überlastet werden. So muss ich ständig meinen Stil anpassen und das gesamte Arsenal nutzen, um effektiv arbeiten zu können. Und während all dieser Grübelei darf ich das hin und her springen nicht vernachlässigen. Faszinierend, wie viel schneller DOOM Eternal im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger ist.

Von allen Neuzugängen in der Dämonenschar muss ich den Marauder hervorheben. Dieses unfassbar nervige Biest hat mich mehrfach zur Verzweiflung gebracht. Er flitzt blitzschnell umher, blockt alle Angriffe und ist nur verwundbar, wenn ich auf mittlerer Distanz stehe und seine Augen aufleuchten. Dazu beschwört er einen geisterhaften Hund, der mich flankiert. Jeder Schusswechsel mit diesem penetranten Axtschwinger war eine Strapaze, doch auch er hat seinen Platz im Gesamtbild. Einfach draufhalten ist hier nicht. Der unerfreuliche Störenfried bedarf meiner gesamten Aufmerksamkeit, während ich rückwärts durch die Arenen hetze, um den anderen Schergen des Teufels auszuweichen.

Trotz der gut gestalteten Level, hätte ich mir vom Ausflug auf die Erde etwas mehr erhofft. Es ist zwar sehr schön, typisch weltliche Straßenlaternen, Schaufenster mit Mannequins oder Hochhäuser zu bestaunen, doch ein paar wiedererkennbare Sehenswürdigkeiten hätten mir ebenfalls gut gefallen. Ein von Tentakeln umklammerte Eifelturm oder die gestürzte Freiheitsstatue könnten das Gefühl einer Invasion besser unterstreichen. Doch auch ohne ein unter pulsierenden Adern verborgenes Taj Mahal wurde die Farbpalette deutlich erweitert. Wer trotz der Action stehen bleibt und die grandiosen Szenenbilder bewundert, erkennt tolle Landschaften, die mit grünem, goldenem, weißem und blauem Anstrich versehen wurden.

DOOM EternalDOOM EternalIch kloppe mich durch zahlreiche Planeten und Dimensionen, die allesamt charakteristische Kulissen bieten.

Cheaten ausdrücklich erlaubt!

Um den Wiederspielwert zu erhöhen, finden sich überall verteilt Cheat-Codes in Form von Disketten. In bereits erfolgreich gemeisterten Missionen zu schummeln ist gewünscht und hat keine negativen Effekte auf den weiteren Spielverlauf. Das fängt bei unendlich Munition an und hört beim “Quake Con”-Cheat auf, der eine unsichtbare Fangemeinde im Hintergrund jodeln lässt und meinen Fortschritt mit Klatschen oder Buh-Rufen kommentiert. Einzig die Slayer-Gates dürfen dann nicht bezwungen werden. So ist das nachträgliche Einsammeln von verpassten Belohnungen oder Sammelgegenständen ein Klacks und bringt richtig Laune.

Ist die Kampagne geschafft wartet noch der Mehrspieler-Modus auf eine Testfahrt. “Battlemode” heißt der asynchrone Multiplayer und wirft einen voll ausgerüsteten Slayer in den Ring gegen zwei Spieler-Dämonen. Die Dämonen können nach und nach weitere Fieslinge heraufbeschwören, um dem Marine zuzusetzen. Außerdem sind sie im Stande, giftige Pfützen zu erzeugen oder das Fallenlassen von Lebensenergie und Rüstungsteilen zu unterbinden. Wer drei Runden für sich entscheidet, hat gewonnen.

Dazu müssen die Dämonen den Slayer töten, oder der Slayer beide Höllenwächter binnen eines kurzen Zeitfensters. Nach jeder Runde darf außerdem eine Fähigkeit ausgewählt werden, um z.B. Wartezeiten zu reduzieren oder mehr Lebenspunkte zu erhalten. Auch wenn der Modus ganz unterhaltsam ist, gibt es leider keine anderen Varianten wie ein klassisches Deathmatch oder Capture the Flag. Wobei das Hauptaugenmerk ohnehin auf dem fantastischen Einzelspieler liegen sollte, der so vieles richtig macht.

Energiekuchen

Fazit von Tobias:

Diese Geschwindigkeit, so viel mehr Gegner und der Umfang: id Software hat in allen Belangen mehr auf die Schippe gepackt, als beim Vorgänger. Dem Spieler wird jede Sekunde so viel abverlangt, wie es bei DOOM 2016 zum Finale hin der Fall war… und das schon im Tutorial. Das Wählen der richtigen Waffe gegen den über mir schwebenden Cacodemon, der Ausweichsatz nach links, um dem heran rauschenden Pinky auszuweichen und das Abfeuern des Flammenwerfers muss einem ins Blut übergehen, um überhaupt eine Chance gegen den Schwall an Dämonen zu haben, der sich über den Slayer ergießt. Es ist so viel gleichzeitig auf dem Bildschirm los, dass mein Rechner eigentlich schon längst hätte in die Knie gehen müssen. Doch der rattert fröhlich weiter.

Die Verschiebung von DOOM Eternal hat scheinbar wirklich gut getan. Ein solch solide funktionierendes Stück Software braucht Zeit um poliert zu werden und unnötigen Schnickschnack hinauszuwerfen. Letzteres hat beim Upgrade-System zwar nicht unbedingt gefruchtet, doch in Sachen Leistung ist dieser Shooter ganz vorne mit dabei. DOOM Eternal hat mir nach vielen Jahren erneut gezeigt, was im Egoshooter-Genre noch alles möglich ist.

Besonders gut finde ich …

  • läuft butterweich und problemlos auf einer breiten Masse von PC-Systemen
  • schnelle, brachiale und fordernde Action mit Grips
  • knackige Texturen, tolle Lichtstimmung
  • grandioser Soundtrack von Mick Gordon
  • ständig wechselnde Umgebungen und Aufgaben
  • höhere Bewegungsfreiheit dank Doppel-Dash und Schwungstangen

Nicht so optimal …

  • überladenes Upgrade-System
  • seltene Soundprobleme (eventuell bereits gepatcht)
  • Mehrspieler leider nur mit einem Modus
  • der Humor aus dem Vorgänger kommt etwas zu kurz

Tobias hat DOOM Eternal auf dem PC gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von Bethesda Softworks zur Verfügung gestellt.

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